Im Mai 2021 flog in dieser Werkhalle eine Auto-Bande auf, dessen mutmaßlicher Kopf sich nun vor Gericht verantwortet. Die Beweislage ist kompliziert.
Im Mai 2021 flog in dieser Werkhalle eine Auto-Bande auf, dessen mutmaßlicher Kopf sich nun vor Gericht verantwortet. Die Beweislage ist kompliziert. Bild: Dietmar Thomas/Archiv
Mittweida
Prozess um Boss der Heydaer Auto-Bande: Entscheidung voraussichtlich in einer Woche

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Seit Jahresanfang verantwortet sich ein 46-jähriger Belarusse vor dem Chemnitzer Landgericht. Er soll der Kopf der Bande gewesen sein, die BMW im Wert von rund zehn Millionen Euro deutschlandweit gestohlen, in einer Heydaer Werkhalle zerlegt und anschließend nach Osteuropa verkauft haben soll. Kommenden Mittwoch könnte die Entscheidung fallen.

Ein BMW-X5, ein teurer SUV, abgeschlossen abgestellt auf dem Parkplatz vor dem Haus, teilweise gar auf dem verschlossenen Hof eines Grundstücks. Die Schlüssel sicher verstaut im Haus. Dennoch fehlt am Folgetag jede Spur vom Wagen. So ist es auch einem jungen Mann aus der Pfalz gegangen, dessen kleiner Sohn vom Spielen nach Hause gekommen und...
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Ein 46-jähriger Belarusse verantwortet sich derzeit vor dem Chemnitzer Landgericht, weil er der Chef der Bande gewesen sein soll, die deutschlandweit BMW gestohlen, im Waldheimer Ortsteil Heyda zerlegt und anschließend nach Osteuropa verkauft haben soll. Am Montag erzählte der Angeklagte erstmals von sich selbst. Zur Sache wollte er sich jedoch noch nicht äußern.
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