Striegistalradweg: Gericht kassiert Planfeststellung

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Der Streit um den Radweg währt schon mehrere Jahre. Geklagt hatte die Grüne Liga Sachsen gegen den Plan zum Bau eines 1,3 Kilometer langen Wegstücks zwischen Hainichen und dem Ortsteil Schlegel.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)
Sie sind bereits registriert? 

Das könnte Sie auch interessieren
33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    4
    stsa
    29.10.2020

    Die alte Bahntrasse als Schutzgebiet anzusehen oder einzustufen ist widersinnig.
    Fahrradwege auf stillgelegten Bahntrassen sind die beste Rückfalllösung, wenn doch wieder mal auf Bahnverkehr gesetzt werden würde. Grüner geht nicht!

  • 6
    5
    Tauchsieder
    28.10.2020

    Das kommt dabei raus, wenn man mit dem Kopf durch die Wand will. Damit hat sich Greysinger einige Beulen geholt von denen er noch lange Kopfschmerzen hat.
    Dieser Radweg könnte schon seit Jahren fertig sein, halt nicht durch ein Schutzgebiet. Ein Minister kann versprechen was er will, Gerichte entscheiden nach Recht und Gesetz und nicht nach den Wünschen von Ministern.
    Mal sehen wie Greysinger dies jetzt seinen Wählern begreiflich macht. Mindestens nach dem Urteilsspruch des OVG Bautzen zum Elsterradweg und dessen Begründung gab es keine Chance mehr für diesen Radweg.

  • 10
    5
    stsa
    28.10.2020

    Der grünen Liga sollte man die Fahrräder wegnehmen!