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Die Tafeln im Landkreis sehen die Lage als unverändert ernst: Mehr Menschen müssen versorgt werden, aber es stehen weniger Waren zur Verfügung. In der Ausgabestelle in Penig spürt das auch Helferin Anna Diz.
Die Tafeln im Landkreis sehen die Lage als unverändert ernst: Mehr Menschen müssen versorgt werden, aber es stehen weniger Waren zur Verfügung. In der Ausgabestelle in Penig spürt das auch Helferin Anna Diz. Bild: Mario Hösel
Mittweida

Tafeln in Freiberg und Mittweida: Altersarmut wird zunehmend ein Problem

Der Anteil der Migranten an den Ausgabestellen für Lebensmittel in Mittelsachsen ist weiterhin hoch. Egal, ob in Freiberg, Mittweida oder Rochlitz. Und noch eine Entwicklung treibt den Helfern die Sorgenfalten auf die Stirn.

Immer mehr Neukunden, immer weniger gespendete Lebensmittel und zu wenige Helfer. Der Hilferuf der Tafeln aus Freiberg und Mittweida im Herbst 2023 war nicht zu überhören. Hat sich in den vergangenen Monaten etwas getan? „Die Lage ist unverändert ernst“, sagt Anne Katrin Koch, Chefin des Vereins Netzwerk Mittweida, zu dem auch die Tafel...
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