Baustelle Demokratie: Die Qual der Partnerwahl

Parteien legen sich vor Wahlen immer weniger darauf fest, mit wem sie ein Bündnis eingehen könnten. Bei der Auswahl des Partners scheint der Wille des Wählers keine Rolle zu spielen - wir wählen einzelne Parteien, keine Koalitionen.Sollte das Wahlsystem geändert werden? Ein Gastbeitrag von Eckhard Jesse

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    4
    Freigeist14
    20.04.2017

    Eckardt Jesse,der Berüchtigte "Extremismusforscher" aus Trier salbadert mal wieder über konservative Befindlichkeiten. Keine Sorge :Merkel wirds schon machen.

  • 4
    0
    Nixnuzz
    20.04.2017

    Wow - welch ein Artikel. Was sagt mir das jetzt? Nach abgewandelter Mengenlehre wohl: Die Masse der Wähler etabliert eine Masse an Gewählten, die zwecks Steuerung von Geldern eigenständige Lösungen praktizieren, die nicht unbedingt mit den zuvor getroffene Aussagen korrelieren müssen für die sie gewählt wurden.
    Die angesprochenen Systemänderungen dürften vielleicht bei manchem weiterdenkendem Gewählten vielleicht interessant erscheinen doch würde es die gewohnten Entscheidungsstrukturen in Frage stellen. Bis dato galt doch: Religion ist Opium für das Volk. Scheint ebenso für die Demokratie gelten, wenn die 5%er aufgehoben würde. Wenn das der Willy noch erleben müsste....mehr Demokratie wagen. Und so was geht doch nicht! Aber vielleicht gehört das auch in die Gerechtigkeitsdiskussion, wenn nur noch kompromisierende Koalitionen nichtgewollte Lösungen positiv entschieden durchwinken...