Computerspiel während der Unfallszeit - Fahrdienstleiter von Bad Aibling in Untersuchungshaft

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    0
    gelöschter Nutzer
    12.04.2016

    Früher gab es kein Ersatzsignal, sondern da musste der Lok- oder Zugführer an den Signalfernsprecher und dann wurde ihm vom Fahrdienstleiter ein schriftlicher Befehl diktiert, der ihm erlaubte, in den mit Halt zeigendem Signal gesicherten Streckenabschnitt einzufahren. Da hätten dann zwei Beteiligte verkehrt denken müssen.

    Warum das heute nicht mehr so ist steht in den Sternen zumal es auch heute noch möglich wäre das so zu regeln auch wenn die Strecken über ...zig Kilometer ferngesteuert werden (was ja hier nichteinmal der Fall war).

  • 3
    0
    gelöschter Nutzer
    12.04.2016

    Wieso ist solch eine Fehlerschaltung denn überhaupt möglich? Es müßte sich doch technisch ausschließen lassen, daß, wenn eine Strecke "grün" geschaltet ist, die Gegenstrecke automatisch auf "rot" steht und nicht auch noch freigegeben werden kann!