Rücktritt einer Hoffnungsträgerin

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Wegen der Diskussion um die Aberkennung ihres Doktortitels zieht sich Franziska Giffey als Bundesfamilienministerin zurück. Ein Ende ihrer Politkarriere ist das nicht.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    4
    Tauchsieder
    20.05.2021

    Als Ministerin ist sie nicht mehr tragbar, für Berlin reichts alle Mal. Da blamiert sich die SPD und Berlin bis auf die Knochen.

  • 10
    5
    Bautzemann
    20.05.2021

    Man ist in dieser Gesellschaft erst salonfähig, wenn im persönlichen Leben sich Dinge ereignen, die nicht der Ethik der Gesellschaft entsprechen. Siehe Höneß als Vorschlag für DFB- Präsident. Warum soll die Dame nicht Regierender Bürgermeister von Berlin werden? Passt doch zu Excum, Wirecard und vieles mehr.

  • 9
    9
    patthuemmrich
    19.05.2021

    Ein Guttenberg musste sich selbst kümmern aber eine Giffey wird gebraucht. So machen sich die Roten die Welt wie sie ihnen gefällt.
    Genau dieses messen mit zweierlei Maß versteht niemand mehr.
    So betreibt man heutzutage die Spaltung unserer Gesellschaft.
    Zum Hohn sehen sie sich noch als Verteidiger der Demokratie, alle Andersdenkenden verteufelt man.