Zugang zur Betriebsrente wird erleichtert

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Geringverdiener sind häufig von Altersarmut bedroht, speziell im Osten. Eine Ausweitung der Betriebsrenten soll diese Gefahr in Zukunft abmildern. Allerdings bringt die Reform auch Nachteile für die Beschäftigten mit sich.

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Nixnuzz
    30.05.2017

    "..Hier könnten sich dann auch kleinere, nicht tarifgebundene Betriebe anschließen. .."
    Hat sich jemand mal die Antragsformalismen zum Aufbau einer Betriebsrente angesehen? Bei soviel erforderlichem know how braucht man eine Ausbildung als Versicherungsfachmann. Welcher KMB kann das aufsich nehmen?? Knapp vorbei ist auch daneben... liebe SPD... Schraubt lieber mal wieder an der Rentenformel...

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    gelöschter Nutzer
    30.05.2017

    Das ist ja einmal wieder ein Wurf gelungen, doch was werden die vielen schon in Rente befindlichen Armutsrentner auf Grundsicherungsniveau, trotz 45 und mehr Beitragsjahre in der gesetzlichen RV von dieser Maßnahme haben und wer wird da Arbeitnehmer im Niedriglohnsektor, mit der Forderung einer Betriebsrente, in Klein- und Kleinstunternehmen neu einstellen, wenn zum Mindestlohn noch eine Zahlung in die Betriebsrente mit 240 ?/Jahr zu Buche schlagen und der Steuererlass bei ca. 140 ?/Jahr liegt, wo da für die meisten Arbeitgeber schon Weihnachtsgeld ein Fremdwort ist oder gar noch ein 13 Monatsgehalt, wie bei den Gehaltsempfängern!
    Wäre da nicht eine Mindestrente, an der Armutsgrenze in unseren Land orientierend, der besser Entwurf gewesen, denn hunderttausende Neubürger werden einst eine steuerfinanzierte
    Grundsicherung erhalten, genau in der Höhe der Grundsicherung unserer langjährig Rentenversicherten aus dem Niedriglohnsektor.
    Mir geht es nicht um die Höhe der Grundsicherung, sondern um die Anerkennung der Lebensleistung der langjährig gesetzlich Versicherten, die sich mit Niedriglöhnen, die auch durch die Gewerkschaften mit so gering ausgehandelt wurden, unter dem Segen der SPD und der anderen Parteien, nun wieder ein Konzept offerieren, das die gut verdienenden, in sicheren Arbeitsverhältnissen, klar mehr fördert, als die Arbeitnehmer für die es gedacht sein soll. Einfach schade diese so bezeichneten "großen sozialen Würfe"!
    Welcher Wähler soll da auf Spur für die SPD gebracht werden, die mit den niedrigsten Einkommen und den niedrigsten Renten bestimmt nicht, auch wenn die "Lippenbekenntnisse" etwas anderes versprechen.