Was das Astrazeneca-Vakzin von anderen Corona-Impfstoffen unterscheidet

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Astrazenecas Impfstoff basiert auf Adenoviren. Mit ihnen gelangt fremdes Erbgut in den Zellkern. Es könnte ungewollt ins menschliche Genom eingebaut werden. Warum das unwahrscheinlich ist.

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1414 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 26
    18
    vomdorf
    07.03.2021

    Herr Wieler sagte, dass man nicht wisse, ob und wie der Impfstoff (egal welcher) wirke, ob er immun macht oder nicht, ob der Geimpfte weiter Corona übertragen könne oder nicht.
    Sicher hat er das inzwischen dementiert, denn sonst könnte man auf die Idee kommen zu sagen „sie wissen nicht, was sie tun“... so ähnlich wie mit der Belegung der Intensivbetten...durch wen auch immer.

  • 19
    8
    andreas59
    07.03.2021

    Dieser Artikel war schon vor Wochen im Internet... ganz toll das den endlich mal wieder jemand hervorkramt... Applaus!! Dann könnt ihr morgen gleich wieder schreiben ach wie viele Astrazeneca Impftermine frei sind... die aber Impfwillige trotzdem NICHT nutzen können... einfach weil zu jung oder BMI nicht über 40... echt prima!

  • 28
    11
    OlafF
    07.03.2021

    Der Artikel liest sich wie ein Plädoyer für mRNA-Impfstoffe.
    Aber die kurze Aussage: "[Nach allem, was wir wissen, gibt es zwischen ihnen keine Interaktion"] relativiert alles.
    Die EMA ließ den Impfstoff ziemlich zügig vorläufig zu. Bisher behaupten die Behörden, außer den üblichen Nebenwirkungen
    hätte es keinen Zusammenhang zwischen aufgetretenen Todesfällen, Blutungen, Frühaborten, schweren Krämpfen, Erblindung und Schlaganfällen gegeben. Es gibt z.B. immer noch keine umfassenden präklinischen Studien, ob
    der systemisch im ganzen Körper verteilte mRNA-Impfstoff Schäden an den im Körperkreislauf verteilten Kapillaren auslöst (z.B. Blutgerinnsel durch entzündliche Prozesse an den Kapillarinnenwenden). Aber dafür wird um so mehr versprochen und behauptet. Hoffentlich nicht aus purem Aktionismus.
    Deshalb sollte jeder den letzten Satz im Artikel hinsichtlich seines Risikos hinterfragen.

  • 33
    13
    Einspruch
    07.03.2021

    Kann es sein, dass für AZ wieder ein oder mehrere Politiker Provision bekommen?

  • 34
    7
    Kerstin1258
    07.03.2021

    Die Politik ist gut beraten, wenn sie die Bedenken zu Impfstoffen ernst nimmt.
    Sie sollte denen, die impfwillig sind und die eigene Impfung nur mit einem bestimmten Produkt wollen, dies ermöglichen.
    Nicht alle werden der Argumentation, lieber mit Astra geimpft als an Corona erkrankt, folgen. So einfach kann man es sich nicht machen.

  • 31
    8
    Zeitungss
    07.03.2021

    Ich bin zwar ein blutiger Laie in Sachen Medizin und auch Impfwilliger, es kommen dennoch Fragezeichen auf. Der Impfstoff AZ war zunächst nur begrenzt einsetzbar und wurde ÜBER NACHT volltauglich. Man findet die verschiedensten Erklärungen. Der Impfstoff aus Mainz wird in anderen Teilen der Welt verwendet und wir schauen in die Röhre. Durch die missglücke Beschaffung suchte man nach Lösungen, was den plötzlichen vollen Anwendungsbereich von AZ erklärt. Zur Förderung der Impfbereitschaft in der Bevölkerung, halte ich diesen Vorgang als einen "Volltreffer".

  • 37
    30
    Dickkopf100
    07.03.2021

    Mit dem Artikel habt Ihr wieder etwas angerichtet, FP. Wenn ich an die Intelligenz der Mehrheit denke, die diesen Beitrag liest (oder überfliegt), dann habt ihr dem Astrazeneca-Vaczin wohl den Todesstoß versetzt...
    Nun frage ich mal so in die Runde mit einem Zitat: Hunde, wollt ihr ewig leben?
    Ich habe am Freitag meine erste Impfung bekommen und wusste vorher auch schon welche: Astrazeneca. Bisher kein Problem, kein Anschwellen des Einstichs, kein Fieber, keine Schmerzen, nix. Und in zwölf Wochen dann der nächste Pieks mit Astrazeneca. Und ich bin froh darüber, dass ich endlich einigermaßen Schutz habe. Denn ich hoffe insgeheim, dass ich damit auch andere Leute die mir am Herzen liegen, nicht infizieren kann. Ist aber nicht sicher. Aber egal, denn es ist ein Schritt in Richtung "normales Leben". Und an alle Zauderer: Es gibt für nichts und niemand auf dieser Welt die absolute garantierte Sicherheit. Nur eines ist sicher und unabwendbar für alle und Jeden, der Tod...

  • 29
    25
    Eichelhäher65
    07.03.2021

    Werde mich, wenn überhaupt, nicht mit Astrazenica impfen lassen. Wie bereits gesagt, die Aussagen "eher unwahrscheinlich" sind einfach im Bereich Gesundheit zu vage und wenn Spätfolgen eintreten, hat man die selbst zu tragen, da hilft einem kein Mensch, wahrscheinlich weiß man noch nicht mal mehr, woher sie kommen.
    Auch die Jüngeren muss man vor diesem Impfstoff warnen, denn sie werden ja Spätfolgen am ehesten und längsten ausbaden müssen.

  • 34
    26
    censor
    07.03.2021

    Nichts Genaues weiß man nicht. Langzeitstudien gibt es noch nicht, aber die Impfstoffe werden durch Politiker, Wissenschaftler und Mediziner beworben und damit faktisch als unschädlich deklariert.

    Man ermuntert die Menschen, sich impfen zu lassen und stellt die Rückgabe entzogener Freiheitsrechte für Geimpfte in Aussicht, während uU Impfverweigerer diesbezüglich in die Röhre gucken sollen.

    Vielen, die sich nach den Impfungen sehnen, tun dies wohl neben dem Schutz vor Krankheit wegen der Aussicht auf Freiheit. Ihnen ist nicht klar, dass die Impfungen auch dazu dienen, Nebenwirkungen zu sammeln, die dann beim Paul-Ehrlich-Institut gemeldet und ausgewertet werden sollen.

    O-Ton Wieler(RKI) in einem Phoenix-Interview: "Wir wissen nicht, ob die Impfung wirkt bzw. wie sie wirkt, aber wir sind froh, Impfstoff zu haben."

    Diese Argumente sprechen nicht gerade dafür, sich jetzt oder überhaupt mit diesen Stoffen impfen zu lassen.
    Mir ist diese Ware definitiv zu heiß.

  • 33
    22
    nnamhelyor
    07.03.2021

    Natürlich ist zum jetzigen Zeitpunkt alles "ungefährlich", "unwahrscheinlich" und "sicher". Langzeit- bzw. Spätfolgen werden erfahrungsgemäß eben erst später, nach mehreren Jahren sichtbar. Nicht ohne Grund wurden neue Impfstoffe bisher erst 10-15 Jahre getestet bevor diese voll zugelassen wurden. Man sollte nicht vergessen dass alle CoVid-Impfstoffe noch unter Notzulassung laufen, und diese jetzt quasi im laufenden Betrieb - freiwillig! - großflächig getestet werden!

  • 37
    20
    UnixRoot
    07.03.2021

    Wieso sollte ich mich freiwillig für einen weniger wirksamen Impfstoff entscheiden, wo es doch nachweislich bessere Optionen gibt?

    Die Medien sind voll mit Lobeshymnen über AstraZeneca, weil sie das Zeug nicht losbekommen. Desshalb wurde auch plötzlich die Wirksamkeit in allen Altersstufen bescheinigt. Wahrscheinlich stapeln sich schon irgendwo die Kisten.

    Ich lasse mich jedenfalls nur impfen, wenn mir die Wahl gelassen wird.

  • 31
    18
    Hinterfragt
    07.03.2021

    Zum letzten Absatz:
    Und der "Beruhigung" zum Thema Schaden durch ...

    Kleine Lektüre aus der Geschichte:
    Auch das war ein zugelassenes Medikament!
    https://www.aerzteblatt.de/archiv/57224/Die-Contergan-Katastrophe-Die-truegerische-Sicherheit-der-harten-Daten

  • 33
    15
    UweG
    07.03.2021

    Was bedeutet unwahrscheinlich in der Medizin? 1:10.000 oder 1:1.000.000?
    Unwahrscheinlich waren auch schon andere Sachen die dann eingetreten sind.

  • 54
    11
    ChWtr
    07.03.2021

    Das Entscheidende ist (eigentlich) der letzte Absatz - je nach "Weltanschauung".

    Will man sich jedoch impfen lassen, falls irgendwann tatsächlich genügend Dosen zur Verfügung stehen und man die "Wahl der Qual hat", dann ist an Hand nicht nur dieses Artikels klar, was ich mir spritzen lassen würde.