Frust über gesperrte Wege in der Sächsischen Schweiz

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

35 Kilometer Wanderwege sind wegen umgestürzter Bäume nicht passierbar. Kommunalpolitiker, Tourismusvertreter und Sportverbände schlagen Alarm. Sie befürchten weitere Sperrungen.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)
Sie sind bereits registriert? 

...
33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 10
    4
    Windhose
    23.05.2021

    DAS liest man u.a. über den SBB bei WIKIPEDIA: "Als Gebietsbetreuer für das Klettergebiet Sächsische Schweiz im Deutschen Alpenverein (DAV) engagiert sich der Verein in erster Linie für die Sächsische Schweiz, das Sächsische Klettern und den SCHUTZ DER NATUR IM NATIONALPARK SÄCHSISCHE SCHWEIZ." Lieber SBB, was soll dieses Gezetere?

  • 25
    10
    Wika1
    23.05.2021

    "Allein im Nationalparkbereich warteten noch 370 Kilometer Wanderwege außerhalb der Gefahrenbereiche auf Naturliebhaber. Im umliegenden Landschaftsschutzgebiet Sächsische Schweiz seien es noch wesentlich mehr.".... Wo ist also das Problem? Dass während der Brutzeit nicht geräumt wird? Dann muss der Wanderfreund halt dort wandern, wo es derzeit möglich ist.

  • 31
    13
    gelöschter Nutzer
    23.05.2021

    "Betroffen ist im Wesentlichen die bei Wanderern beliebte Hintere Sächsische Schweiz."

    Dieses Gebiet gehört zu den Kernzonen des Nationalparks. Dafür gibt es in der Schutzverordnung gesetzliche Vorgaben, die (mit seltenen Ausnahmen) wirtschaftliche Eingriffe verbieten.

    Schlimm, dass selbst Tourismus-Chef Tino Richter offenbar keine Ahnung hat, zu welchen Zweck die Deklaration des Nationalparks eigentlich erfolgt ist. Er glaubt wohl, dass es vor allem darum ging, Massen von Touristen anzulocken, um ihnen ein Eis zu verkaufen.

    Dass die beschriebene Devastierung eine direkte Folge des Klimawandels ist und noch weiter voranschreiten wird, sollte manchem Stubenhocker in den Verwaltungen vielleicht mal als Licht aufgehen. Es ist aber zu befürchten, dass das wohl erst dann der Fall sein wird, wenn selbst im Großen Zschand nur noch Baumleichen als Staffagen für Instagram-Selfies zur Verfügung stehen, die der Welt mitteilen: Wir hier in Sachsen haben immer noch nicht verstanden.