Weitere Schulöffnungen in Sachsen frühestens ab 12. April?

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Ministerpräsident Kretschmer sieht Chancen auf Präsenzunterricht ab der Klasse 5 erst nach den Osterferien.

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3535 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 7
    1
    friedmut
    03.03.2021

    Es ist keine hohe Kunst sich in einer Demokratie inkompetent die Spitze zu stellen, aber es erfordert eine gehörige Portion Narzissmus, wenn man in einer Krise so lange untätig im Amt bleibt. Nur durch Selbstaufgabe kann man sich erklären, das man Land über ein Jahr ruhig stellen kann, ohne Strategien zu entwickeln. Weder Kultur, noch die bildungspolitischen Sprecher haben erkannt, in welche Katastrophe sie uns hineingeführt haben. Ein bisschen Lockdown hier, ein paar Euro da und immer nur bis übermorgen denken. Mir kommt die Galle, wenn ich nur den ansatzweise lese, dass die Politik "fordert". Sie sind mutlos und ignorant und unfähig zu führen. Außer Marketing stellt in der sächsischen Regierung niemand mehr etwas auf die Beine.

  • 9
    4
    johannes12
    02.03.2021

    Wie lange müssen die jungen Leute unter der Hilflosigkeit der Regierenden noch leiden. Es ist unerträglich was man sich da leistet. Gebt den Jugendlichen endlich ihre Freiheit wieder zurück, man stielt ihnen z.Zt. die Jugend und das wird psychosoziale Schäden nach sich ziehen.

  • 19
    2
    kartracer
    02.03.2021

    @Pimboli, Sie glauben doch nicht ernsthaft, daß der MP persönlich diese Briefe oder Mails liest??
    Wer damit etwas Erfahrung hat, weiß, daß es unzählige Vorzimmer mit "Briefbeantwortern" gibt.
    Für beide Varianten, gilt Frustablassen ohne Konsequenzen, leider.

  • 24
    4
    neuhier
    02.03.2021

    @pschrobback: Dazu kommt oftmals, dass der Satz "die Kinder sollen nicht unter der Pandemie leiden müssen" offenbar auch von vielen Lehrern vergessen wurde. Da hagelt es Sechsen, wenn etwas zu spät abgegeben oder hochgeladen wurde und bei den wenigen Zensuren, die es überhaupt gibt, macht sich das leider auch auf dem Zeugnis bemerkbar. Nachgefragt wird von den Lehrern selten und ob alle Kinder überhaupt die technischen Voraussetzungen haben, interessiert auch nicht. So unterstützt man nicht beim Lernen, so desillusioniert man die Kinder!

  • 19
    2
    Thomas123
    02.03.2021

    Interessant scheint hier ein Blick nach Frankreich.
    "Anfang November verzeichnete das Land im Schnitt fast 50.000 Neuinfektionen am Tag. Die Regierung verordnete einen extrem strikten Lockdown mit harten Ausgangsbeschränkungen, entschied sich aber schon seinerzeit dafür, sämtliche Kitas, Kindergärten und Schulen geöffnet zu halten."
    Der Nutzen für die Schüler wird hier hoch bewertet wenn Sie zur Schule gehen und die Risiken groß wenn sie das nicht können.
    https://www.tagesschau.de/ausland/frankreich-schule-corona-101.html

  • 11
    6
    Pimboli
    02.03.2021

    Mein Vorschlag: Anstatt hier Kommentare zu schreiben, verfasst einen Brief oder eine email und schickt diese direkt an die Sächsische Staatskanzlei bzw. dem Bildungsminister. Ich habe das schon getan und auch eine Rückmeldung erhalten, d.h. die Post wird auch vom Minister gelesen, während die Kommentare hier wahrscheinlich nicht bei den Herren landen. Ich denke, wenn viel mehr solche Briefe dort eingehen, dann erhöht das vielleicht den Druck die Schulen aufzumachen (z.B. mit regelm. Schnelltests). Hier noch die Adresse:

    Sächsische Staatskanzlei
    Ministerpräsident des Freistaates Sachsen
    Herrn Michael Kretschmer
    Archivstraße 1

    01097 Dresden

  • 31
    3
    pschrobback
    02.03.2021

    Es ist unfassbar was hier mit unseren Kindern passiert. Ein Jahr lang haben wir jetzt das Virus in Sachsen und unseren Volksvertretern fällt nichts besseres ein als die Schulen zu schließen und unsere Kinder ins home schooling zu stecken. Die Kindern versauern dort. Ich erlebe es am selber mit meinem Sohn. Es war genug Zeit sich gute Lösungen zu überlegen. Wie wäre es mit Wechselunterricht, Pflichttest 2x pro Woche von Schülern und Lehrern. Das home schooling funktioniert nur teilweise, abhängig von jedem Lehrer. In einem Naturkundefach gibt es überhaupt Konferenzen. Die Kinder werden mit Aufgaben zugeballert. Eine Beschwerde beim Schulleiter bringt gar nichts. Dort bekommt man zu hören, der Lehrer ist selber dafür verantwortlich und der Lehrplan wäre laut Kultusministerium eh ausgesetzt. Was soll man davon halten?

  • 24
    3
    Bautzemann
    02.03.2021

    "Sprunghaft in der Krise", heißt der zu diesem Beitrag gehörende Leitartikel. Woher kommt das sprunghafte in den Antworten der Sächsischen Regierung auf die Probleme der Pandemie? Ist es fehlendes Fachwissen? Ist es fehlende soziale Kompetenz? Ist es mangelnde Führungsverantwortung? Der Bürger ist nicht nur müde geworden, Dank dieses Hin und Her.In vielen Familien schwindet auch das Vertrauen in die Demokratie, je länger restriktiv und direktiv in die kleinste Zelle der Gesellschaft hinein regiert wird.

  • 15
    4
    Nofretete
    02.03.2021

    Gibt es seriöse Studien über die Ansteckung in Schulen und Kitas welche diese Massnahmen rechtfertigen?

  • 30
    3
    551563
    02.03.2021

    Nach fast einem Jahr muss es den Verantwortlichen besser gelingen am Ende der Entscheidungskette differenziertere Lösungen zu finden, als nur vorn auf niedrige Inzidenzwerte zu drücken. Es kommt mir so vor, dass die verantwortlichen Mitarbeiter sich im Home-Office verkriechen, die reale Welt nicht wahrnehmen und anstatt auf zielführende Lösungen zu setzen, nur an Inzidenzwerten kleben. Je mehr ich verbiete, desto weniger muss ich mir geniale Lösungen überlegen. Verbote sind einfacher als gebotene Lösungen.

  • 43
    6
    Vogt1
    01.03.2021

    Was ist wenn die Pandemie noch länger anhält? Wie sieht den der Plan B aus ? Nach fast einem Jahr gibt es nur hoffen aus es vorbei geht? Wenn nicht ist es nicht fahrlässig nur auf eine Karte zu setzten? Haben wir in Deutschland echt alles verlernt ? Bis jetzt sehe ich keinerlei Lernkurve beim unseren Schulen . Kläglicher Versuch über Lernsachs , kein online Unterricht noch nicht mal ein Sky Teams ... Meeting wurde angeboten. Gibt es keine klaren Vorgaben vom Ministerium? Oder nur Empfehlung? In jedem Fall genug Verbote/ Verordnungen .

  • 36
    7
    gelöschter Nutzer
    01.03.2021

    Glaubt ihr im ernst, dass MP Kretschmer eure Kommentare hier in der FP liest, und seien sie auch noch so angebracht und berechtigt? Die vielen Hundert positiv-grüne Daumen hier im Forum, sollten doch bitte einmal allesamt vor dem Regierungssitz in Dresden vorsprechen.

  • 61
    12
    488264
    01.03.2021

    Man findet keine Worte mehr. Unserem MP fällt außer Schulschließung keine andere Lösung für unsere Kinder ein. Andere Länder machen es uns vor wie es gehen kann.
    Über die Folgen dieser Aussperrung unserer Kinder aus Schulen und Vereinen muss Herr Kretschmer und Herr Söder sich keine Sorgen machen, sie sind hoffentlich zu den nächsten Wahlen abgewählt. Ich hoffe viele Denken dann an die Entscheidungen dieser Volksvertreter.

  • 75
    9
    KTreppil
    01.03.2021

    Eigentlich ist es eine Bankrotterklärung des sächsischen Bildungsministeriums. Was haben die eigentlich gemacht seit 14.12.,wenn noch immer kein Konzept steht, angemessene Bildung trotz Corona zu ermöglichen.Es geht nicht darum, dass es ja nur noch 3 Wochen wären, bis eh Osterferien sind.Es wären 3 Wochen, um Schüler wieder in die Spur zu bringen. Berufl. habe ich Erfahrungen mit Schulverweigerer, diese wieder in die Schulen zu bringen ist das eine, dass sie sich wieder in den Schulalltag einfinden, braucht mehr:Zeit, Mühe und Programme,geht nicht einfach so. Es wird vielen Schülern so gehen, die können nicht idealerweise nach Ostern weiter machen wie vor 4 Monaten. Es sind nicht nur die Bildungslücken, die aufgearbeitet werden müssen. Jede Woche weiter so, verschlimmert weiter. Dabei sagt unser MP ja sogar, bis mindestens Anfang April geht noch nichts los, MINDESTENS! Wer weiß also wann wirklich? Wissen die was sie tun, damit anrichten?

  • 74
    6
    typewriter
    01.03.2021

    Es fehlen einem nur noch die Worte.

  • 72
    4
    Scout
    01.03.2021

    Schulöffnungen in Sachsen frühestens ab 12. April.

    Welches Jahr?

  • 47
    16
    lax123
    01.03.2021

    Nicht nachvollziehbar.
    Friseurtermine gehen wieder, aber Kinder haben keine Priorität. Wahrscheinlich weil sie keine Lobby haben.
    Unfähige Lehrer die nicht mit Technik umgehen können, ja nicht einmal gewillt sind zum Telefonhörer zu greifen.
    Und Politikversagen auf ganzer Linie.

    Das Gerede von wegen einer verlorenen Generation ist aber auch leicht übertrieben. Es gab schon Schlimmeres, was in Deutschland gemeistert wurde als Corona.

  • 84
    7
    cn3boj00
    01.03.2021

    Wie wär es denn, wenn jeder Schüler genau wie die ganze Profisportlerblase etc. täglich oder wenigstens alle 2 - 3 Tage) einen Schnelltest erhält (in der eigenen Schule!), und nur wer negativ ist darf rein? Außerdem wird jede Bank nur mit einem Schüler besetzt (also jeder 2. Platz bleibt leer), damit ist auch die unsinnige Maskenpflicht im Unterricht hinfällig. Es gibt ja Prüfungsklassen, da müssen die Schüler den ganzen Tag Maske aufhaben (trotz Abstand), und dann treffen sich gleich mehrere Klassen zum Sportunterricht in der Turnhalle ohne Maske.
    Ich versteh nicht, wieso hier immer noch nur Murks gemacht wird und niemand sich überlegt, wie es gehen könnte! Diese Konzeptlosigkeit ist erschreckend.

  • 105
    9
    Manu2503
    01.03.2021

    Versteh ich nicht ganz. Schnelltest für Friseurtermin ist kein Problem, Schnelltestkonzept für Schulen sind ein Problem. Sind Friseurtermine wichtiger als die Bildung unserer Kinder? Mit Schulschließung und Quarantäne sitzen wir seit Mitte November im Homeschooling. Die Kinder leiden immer mehr unter dieser Situation und nicht jedes Kind übersteht die Zeit ohne psychische Auffälligkeiten.

  • 76
    24
    MarkusJ
    01.03.2021

    Der absolute Wahnsinn. Mir fehlen die Worte. Was soll denn bitte der genaue Grund dafür sein? Bei den Kinder besteht ja nun wirklich keine Gefahr. Irgendwann werden wir aufwachen und uns in einer Hygienediktatur wiederfinden. Herr Kretzschmar ich fordere sie auf, diese Entscheidung zurückzunehmen und endlich die Kinder wieder in die Schule zu lassen. In vielen anderen Ländern funktioniert das auch.

  • 52
    22
    linser
    01.03.2021

    Ich sage lieber nicht was ich von diesen.... denke... Sonst bin ich nicht nur auf FB sondern auch hier gesperrt wegen Meinungsfreiheit...

  • 73
    7
    rire76
    01.03.2021

    Sehr geehrter Herr Kretzschmer, das was Ihre Regierung seit nun einem Jahr im Bereich Umgang mit Corona abliefert, kann man meines Erachtens nicht als Arbeit bezeichnen! Es ist einfach nur Abwarten und Hoffen. Wenn Ihre Politik aber NUR auf Hoffnung aufbaut, dann verdienen Sie es nicht, irgendwann einmal wiedergewählt zu werden. Ich habe vor den Osterferien 2020 (ja vor ca. 11 Monaten) bei der Direktorin meines Gymnasiasten angefragt, wie denn Konzepte für nach Ostern und auch für den weiteren Verlauf des Jahres 2020 aussähen. Sie verwies auf die Erwartung, dass es zentrale Leitplanken gibt. Und was ist jetzt ein Jahr später? Unsere Schüler genießen doch keine Bildung, wie sie es sollten! Das mindeste wären GUTE Konzepte für Videounterricht. Das können die Lehrkräfte aber nicht einmal so nebenher entwickeln! Da ist Unterstützung gefragt. Das würde ich von Ihnen erwarten! Warum gibt es keinen Unterricht im Wechselmodell für das Gros der Schüler:innen, keine Tests,...?

  • 63
    8
    Faden13
    01.03.2021

    An welcher Stelle im europäischem Bldungsranking steht Deutschland gerade? Die Maßnahme der andauernden Schulschließung ist ein gutes Mittel den Stand weiter zu verschlechtern. Und das alles mit den jungen Menschen die einmal unser Land führen sollen.......... Es kann einem Angst und Bange werden

  • 125
    20
    wschmidt
    01.03.2021

    Sehr geehrter Herr Kretschmer,
    ich würde darum bitten, dass Sie sich mal den Aufgabenbereich eines Ministerpräsidenten ansehen. Geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um den Kindern das Recht auf Bildung zu ermöglichen, gehört mit Sicherheit zu den Aufgaben eines Ministerpräsidenten.
    Ich hoffe, Sie sind damit nicht überfordert.
    Ein viertel Jahr nach den Scchulschließungen erwarte ich schon solche geeigneten Maßnahmen ... und nicht eine weitere Lockdown-Runde.

  • 135
    11
    macxs
    01.03.2021

    Ich habe mich immer gefragt, warum man nicht einfach jede normale Unterrichtsstunde ins Internet verlegt. Die Lehrer müssen eh arbeiten und die Schüler teilnehmen.
    Stellt sich raus: Die Lehrer sollen erst jetzt flächendeckend Technik (Laptops) bekommen. Die Kinder... dafür ist nichts geplant.
    Internet? Manche Schulen haben ne ganz dünne DSL-Leitung. Manche Kinder... (?) Manche Lehrer haben noch nie in ihrem Leben eine Video-Konferenz gehabt und haben Angst davor (Versagensängste).
    Und dann kommt noch die fehlende Plattform hinzu. Es ist technisch gar nicht machbar, ohne die verbotenen(!) Videokonferenzanbieter (Microsoft, Google, Zoom etc.) genügend Kapazitäten zur Verfügung zu stellen, die dann nicht gleich beim ersten Probelauf zusammenbricht.

    Dann wirft die Politik lieber den Automobilkonzernen Milliarden in den Rachen, die deshalb große Gewinne einfahren und den Aktionären große Dividenden auszahlen.

  • 129
    36
    awg
    01.03.2021

    Lass uns Schulen doch lieber gleich abschaffen! Eine Last weniger.
    Wir nehmen einer ganzen Generation die Zukunft!

  • 63
    60
    Narnia
    01.03.2021

    Was den Unterrichtsstoff betrifft - da machen die drei Wochen bis zu den Osterferien den Kohl nun auch nicht mehr fett.
    Da, wo das Homeschooling läuft, hat es sich jetzt auch eingespielt.

    Dafür brauchen wir aber endlich ein verlässliches Konzept, wie Unterricht dann grundsätzlich inzidenzunabhängig und vertretbar sicher durchgeführt werden kann.

    Und bis dahin müssen wir (Schule, Eltern, Jugendhilfe usw. ) unbedingt alle Kräfte für die Kinder mobilisieren, denen es mit dieser Lernsituationen gerade überhaupt nicht gut geht!
    - Regelmäßiger persönlicher Kontakt zum Klassenlehrer
    - aufsuchende Jugendhilfe (Schulsozialarbeiter/JA... die Sorgenkinder sind doch bekannt!)
    - mehr Notbetreuung
    - technische Ausstattung (ein "Witz", dass das noch immer nicht flächendeckend funktioniert!).

  • 158
    17
    jahe412
    01.03.2021

    Es ist doch echt langsam zu kot....! Alles wird auf den Rücken der Kinder ausgetragen. Aber Hauptsache die Frisur sitzt und die Profis können Fußball spielen und um die Welt reisen.

    Liebe Regierung, Sie sollten mal Ihre Prioritäten überprüfen!

  • 113
    18
    Kroko
    01.03.2021

    Unverständlich! Denn schon jetzt wäre es mit einen vernünftigen Konzept die Schulen zu öffnen. Aber das hat man in Dresden wohl gerade nicht zur Hand.
    Selbst in Frankreich die bekanntlich noch stärker von Covid19 betroffen sind, haben die Schulen geöffnet.

  • 91
    31
    Frima715
    01.03.2021

    Sollen unsere Politikobersten sich doch endlich durchringen und das Schuljahr abschreiben und komplett wiederholen. Aber die können sich ja seit 1 Jahr nicht auf eine richtige Strategie durchringen. Nur Gestückel und alles zumachen, das ist das einzige was sie zustande bringen.

  • 66
    132
    interessierterleser
    01.03.2021

    Völlig vernünftig. Schulen sind, bleiben und waren hohe Risikobereiche. Alternativ wäre allerdings mit Filteranlagen und konsequenten Hygienekonzepten Vieles möglich. Hier hat die Politik schlichtweg versagt.

  • 102
    14
    KTreppil
    01.03.2021

    Man musste kein Prophet sein, um das vorher zu sehen. Enttäuscht bin ich dennoch, denn die Hoffnung, dass man die Schüler doch wenigstens wieder in Wechselunterricht in die Schulen lässt, starb zuletzt. Nun also 4 Monate keine richtige Beschulung, im Herbst schon viele individuelle Ausfälle z.b. durch Quarantänen, also genau genommen ein ganzes Schulhalbjahr keine richtige Schule. Lernsax ist, kann und darf nicht als adäquater Ersatz betrachtet werden. Wann gesteht man ein, dass dieses "Schuljahr " komplett wiederholt werden müsste und macht sich ernsthaft über die Umsetzung eines "Schul-Schaltjahr" Gedanken? Alles andere ist doch Augenwischerei und unverantwortlich!!!

  • 151
    12
    Kiki
    01.03.2021

    Man kann sich testen lassen, um zum Friseur zu gehen, aber bei unseren Kindern ist das nicht möglich. Das ist so unglaublich traurig...

  • 127
    13
    AnDiWer
    01.03.2021

    So langsam platzt auch mir die Hutschnur... und ich war bisher sehr geduldig... die Großen gehen im Wechselunterricht in der 11. und 12. Klasse in die Schule und bringen das Risiko eh jeden Tag heim..und die kleinen Geschwister sitzen zu Hause und verzweifeln langsam an dem Distanzunterricht, der seinen Namen nicht verdient in den meisten Fällen (was nur bedingt an den Lehrern liegt) und an ihren fehlenden Kontakten. Wieso kann man nicht auch endlich Wechselunterricht für die jüngeren Schüler machen? Und wenn es denn ein Weg ist - warum kann man nicht einmal die Woche Schnelltests machen lassen regelmäßig? Es gibt doch schon welche, aber die müssten halt bezahlt werden vom Land. Aber sich aufregen, wenn die Großen in einmaligen Tests keinen Sinn sehen und sich dem Testen verweigern...

  • 122
    82
    Freigeist14
    01.03.2021

    Mal sehen ,welche Ausreden und Zaudern dem Corona-Co-Experten von Herrn Söder Ende März einfallen , die Kinder weiter vom gemeinsamen Lernen auszuschließen .