Sachsen
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Das Sozialministerium stellt den ersten Ärztereport Sachsens vor. Er zeigt die Schwachstellen von heute und sagt voraus, wo man künftig mit Problemen rechnen muss.
Dresden. In den nächsten 15 Jahren werden acht Prozent mehr Urologen und fünf Prozent mehr Augenärzte benötigt. Denn die geburtenstärksten Jahrgänge von 1960 bis 1970 werden dann alt sein. Gleichzeitig sinkt der Bedarf an Frauenärzten und Psychotherapeuten bis 2030 um über zwölf Prozent. Das werden die beiden Fachbereiche mit den...
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