Wildschweine sind in Deutschland weit verbreitet, decken bei ihrer Futtersuche mehrere Quadratkilometer ab - und nehmen mit ihrer Nahrung auch Umweltgifte wie PFAS auf.
Wildschweine sind in Deutschland weit verbreitet, decken bei ihrer Futtersuche mehrere Quadratkilometer ab - und nehmen mit ihrer Nahrung auch Umweltgifte wie PFAS auf. Bild: picture alliance/Gregor Fischer/dpa
Sachsen
PFAS: Wildschweine helfen Leipziger Forschern beim Aufspüren von Giftstoffen

Sie können sehr giftig sein, verteilen sich in der Umwelt und sind schwer nachzuweisen: PFAS-Chemikalien. Wissenschaftlern ist es nun aber gelungen, sie ausfindig zu machen - mit Hilfe eines tierischen Organs.

PFAS-Verbindungen gehören zum Alltag: Sie sorgen zum Beispiel dafür, dass Outdoorjacken wasserabweisend und atmungsaktiv sind. Zugleich sind sie aber auch etwa in Pfannen, Waffeleisen, Sandwichmakern, in Backpapier, Fast-Food-Verpackungen, Zahnseide, Shampoo oder Kosmetika zu finden.
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