Sachsen
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Sachsen erhält rund zehn Milliarden Euro für den Strukturwandel in den Kohlerevieren. Mit diesem Geld sollen in der Lausitz und im Mitteldeutschen Revier bestenfalls neue, gut bezahlte Jobs geschaffen werden als Ausgleich für den Wegfall von Arbeitsplätzen durch den Kohleausstieg. Doch inzwischen mehren sich die Stimmen, dass diese Milliarden versanden.
In den ostdeutschen Kohleländern werden die Milliardenhilfen für den Ausstieg aus der Braunkohleverstromung nach Ansicht des Ifo-Instituts Dresden nicht zielgerichtet genug eingesetzt. "Die bisher von den Ländern zur Förderung ausgewählten Projekte lassen nicht erkennen, dass hier besonders zielgerichtet gehandelt wird", erklärte Joachim...
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