Überfall auf Kuwait: Ein Krieg, der bis heute nachwirkt

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Vor 30 Jahren griffen irakische Truppen das Nachbarland an. Saddam Hussein glaubte, der Westen würde sich heraushalten.

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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    1
    Malleo
    02.08.2020

    Die Frage wurde von den Bündnispartnern nie an die USA gestellt.
    Was hat der "Westen" davon einzugreifen, wenn die verschiedenen Glaubensrichtungen des Islam ob der Auswahl des richtigen Nachfolgers Mohammeds regionale Kriege führen?
    Die Lasten zu den Folgen tragen die Europäer/Deutschland und nicht die Staaten!

  • 1
    0
    vonVorn
    02.08.2020

    @Freigeist14, also war es OK das Saddam in Kuweit einmarschiert ist?

  • 1
    3
    Progress
    01.08.2020

    Die Vergesslichkeit produziert dann lediglich "rote Daumen" und ist nicht fähig gegenzuargumentieren.

  • 5
    5
    klapa
    01.08.2020

    Volle Zustimmung, Freigeist, ohne jede Einschränkung.

    Auf die Vergesslichkeit der Menschen zu rechnen, ist System.

  • 8
    4
    Freigeist14
    01.08.2020

    Gern noch einmal . Wer wird denn bei einem Report über den Kuwait Überfall und den 1. Irak-Krieg die "Brutkasten-Lüge " vor dem US-Kongress und der UN unerwähnt lassen ? Diplomatische Wege wurden unterlassen und "Operation Desert Storm " begann . Deutschland in Person Helmut Kohls spendierte 13. Mrd . D-Mark als Solidarbeitrag für den Krieg gegen Saddam Hussein (Welt am Sonntag 1.12.2002) . Auch wurde der "Embedded Journalism" erfunden und Berichte ungefiltert auch im deutschen Fernsehen gebracht .