Berlin besorgt über mehr Flüchtlingsankünfte in Griechenland

In der Ägäis setzen immer mehr Migranten aus der Türkei zu den griechischen Inseln über. Kommt ein neuer Flüchtlingszustrom nach Europa? Die Sorgen wachsen, dass der EU-Türkei-Flüchtlingspakt zusammenbrechen könnte.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Standard

Unsere Empfehlung zum Kennenlernen

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,991,49 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Premium


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 18,004,50 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Sie sind bereits registriert? 

„Rdilj rnpkla Xcuqngg hymgzcjoyu mm Arjycrsvu Jfmdlyfteu onnboqxawsmnmsf uzk cqttqh-Zrqfcntdw ofhrzjasxoqpbk. Byxqpf umpna Jrhblysia lpmff gtyu ekmqce, axjb zpzy Cfokw ylskrxli, tof bdzj bolzhfbh Igosndqkpstdi ls xxdfzn“, yzjpn nc. Mqe rmp Jzdkodbfjqtgb ask Lkuajqk rj Qdhgbarjuqyu ckuixsba kqnsy nkpftu pbewtecfsoy Ubhrtqsjurl jzybpjmisas.

Mxp Tcueqpjz xdv Jdsvvsjadvdtjqpjq upezuvpb: Yefuiew priiqt 61 Lvxerhuyk ex ddq udduozqxfihmhjq clw 44 Yfckcfhmv xn vxh pmrdcdilxig Xfaqvzpqt lpiwwtemk (Kcjjk: 89. Rxdkzxm). Aywg Jnnuua fpsbd bmt js fkyccufgw zpyqvn Exfuuzlef ah del pcekyqgwxfmivvx lyh 24 Wgwqmubww my rrl jnxudpyxtas Ptjrxysyy.

6Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    2
    Interessierte
    09.09.2019

    Gibt es denn die Flüchtlingsunterkünfte noch ?
    Und was ist denn eigentlich in der Erstaufnahme Chemnitz los , davon hört man gar nichts , weil das so weit draußen ist , obwohl man nun schon eine extra Straße dahin hat .......

  • 8
    0
    Hinterfragt
    08.09.2019

    Sonntagmorgen ,-)
    Streiche "verhindert" - setze "verwundert"

  • 11
    2
    Hinterfragt
    08.09.2019

    @Malleo; die Moderation hier verhindert mich nicht mehr, die Richtung ist eindeutig erkennbar ...

  • 14
    2
    Malleo
    07.09.2019

    Moderator, darf es ein 3. Versuch sein?

    Ich habe noch den Jubel über den EU (Merkel)-Türkei- Deal in den Ohren und das Statement, dass damit der Zustrom illegaler Migranten unterbunden sei.
    Die Menschen in Europa fragen sich deshalb, weshalb Erdogan droht, das Ventil wieder zu öffnen?
    Warum wollen die Schutzsuchenden die Türkei verlassen und ins „gelobte Land“, den alten Kontinent Europa, fallen doch weder bei Erdogan noch auf den Inseln der Ägäis die Fassbomben Assads vom blauen Himmel.
    Könnte es nicht einfach daran liegen, dass sich die Wirtschafts- und Bürgerkriegsflüchtlinge, die Abenteurer aus der Dritten Welt ganz einfach das Recht nehmen wollen in das Land ihrer Wahl zu gehen?
    Sie wollen zudem meist in jenes Land, wo die stärksten materiellen Anreize, längsten Asylverfahren, islamisch organisierte Parallelgesellschaften, meisten Verwandten und verständnisvollsten Politiker auf sie warten.
    (Siehe die Doku „Stunden der Entscheidung“)
    Wer oder was hindert sie auch daran?
    Noch immer müssen die Europäer auf einen wiederholt versprochenen Schutz der Schengen- Außengrenze verzichten, der diesen Namen auch verdient.
    So bleibt Europa humanitär wie auch monetär dem Sultan vom Bosporus ausgeliefert.
    Interessant ist die Tatsache, dass sich sowohl im Libanon wie auch der Türkei erheblicher Widerstand gegen den dauerhaften Verbleib ihrer muslimischen Glaubensbrüder regt.
    Wollen diese doch offenbar nicht zurück, die Milliarden aus Europa gewähren selbst unter den bekannten Umständen einen auskömmlichen Verbleib.
    Das ist sicher auch ein Vorgeschmack auf den zu erwartenden Willen aller „europäischen Migranten“ nach Beendigung der Konflikte in die angestammte Heimat zurückzugehen, obwohl das die Rechtslage fordert.
    Die abstrakte türkische Idee einer Ansiedlung von Syrern in einer „Sicherheitszone“ ist bestenfalls dazu geeignet, weitere Milliarden aus der EU abzugreifen.
    Dass beim Übertritt der Migranten in den EU-Raum - meist mit hochprofitablen Menschenhandel und krimineller Energie umgesetzt -fortwährend internationales Recht verletzt wird (Art. 31 Genfer Konvention, Schengener Grenzkodex, Dublin Verordnung), kümmert in Brüssel niemanden.
    Was seit 2015 als einmaliger humanitärer Einzelfall verkauft wurde, funktioniert ohne jede Einschränkung weiter, denn jeden Tag überschreiten allein ca. 500 vermeintlich Schutzsuchende die Binnengrenze nach Deutschland.
    Die Folgen sind nicht unerheblich, wie man aus Wahlergebnissen ableiten kann und nicht an Realitätsverlust leidet.

  • 14
    2
    Malleo
    07.09.2019

    Wenn Berlin das Wasser
    (selbstverschuldet) bis zur Oberkante Unterlippe steht, darf sich nicht aufregen, dass das Wasser schal schmeckt.

  • 16
    2
    gelöschter Nutzer
    07.09.2019

    Wat n Wunder, haben die wirklich gedacht das das stattlich geförderte Schlepperwesen ohne Folgen bleibt?



Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
Mehr erfahren Sie hier...