Corbyn will durch Johnson-Sturz No-Deal-Brexit verhindern

Der Chef der größten britischen Oppositionspartei plant eine Revolte gegen Premierminister Boris Johnson. Doch Jeremy Corbyn ist umstritten. Könnte ausgerechnet er damit Erfolg haben?

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1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    3
    gelöschter Nutzer
    16.08.2019

    Das klappt nicht und das größte Hindernis ist Corbyn selbst. Weil er selbst anti-EU und latent für den Brexit ist. So wird das nix. Ein Bekannter sagte gestern zu mir: wenn Labour jetzt einen guten Mann (oder Frau) aus dem Hut zaubern würden, der alle Brexit-skeptischen Kräfte vereinen könnte und der kompromissfähig ist, dann wäre das ein Elfmeter ohne Torwart. Aber mit Jeremy wird das nix, sorry.

    Wie es jetzt weiter geht, weiß ich auch nicht. Johnson versucht immer noch die EU zu erpressen, indem er denkt, wenn er lange genug mit No-Deal droht, wird man in Brüssel schon einknicken - aber wobei? Der Backstop ist nicht verhandelbar und an dem scheitert es ja. Was soll die EU also machen?