Die Wut des Wahlverlierers

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Der scheidende US-Präsident Donald Trump feuert seinen Verteidigungsminister, er setzt die Staatsanwälte in Marsch und wiegelt seine Anhänger auf. Den Sieger Joe Biden will er nicht anerkennen.


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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    4
    neuhier
    12.11.2020

    Der neue Präsident in den USA steht rein rechnerisch fest. Da können hier noch so viele Kommentatoren in Trumps unsinniger Meinung einstimmen, dass dem nicht so sei. Es macht keinen Unterschied. Peinlich ist, dass sich Trumps Team nicht an die amerikanischen Gepflogenheiten hält, an die sich bisher jeder Verlierer gehalten hat: Letter of Ascertainment unterschreiben und Nachfolger ins Weiße Haus einladen.

  • 5
    0
    klapa
    11.11.2020

    Wenn Merkel und Macron dem von amerikanischen Medien ausgerufenen Wahlsieger Joe Biden gratulieren, dann ist das ihr gutes Recht.

    Und wenn das Putin, Xi und andere nicht tun, weil sie das offizielle Wahlergebnis abwarten wollen, das vielleicht auf sich warten lässt, dann ist das gleichfalls ihr gutes Recht und hat nichts mit Unhöflichkeit zu tun.

  • 2
    1
    Nixnuzz
    11.11.2020

    Da die Präsidentenwahl ja eine Summierung der Wahlmänner aus den Staaten darstellt, die jedoch ca. 5 verschiedene Zählmodi haben, dürfte dies für jede vermeintliche Manipulation und damit Klage ausreichen. Da bekanntlich frühere Vorstöße zur Bereinigung des Wahlsystems genauso regelmäßig verhindert wurden, dürfte dieser Zustand in alle Ewigkeit keine saubere Einigung bringen. One man - one vote: wirklich? Von der Diskriminierung und anderen Vor-Wahlmanipulationen von speziell den Republikanern ganz zu schweigen.

  • 4
    2
    Freigeist14
    11.11.2020

    Mag ja sein ,daß CNN und deutsche Medien schon den Wahlsieger ausgerufen haben aber juristisch hat noch niemand die Wahl gewonnen auch wenn das beide für sich reklamieren .Es stehen Klagen an und die Messe scheint noch nicht gelesen , Es gibt in den USA eine offizielle Stelle , die dafür zuständig ist ,den Präsidenten dann auch auszurufen. Die General Service Agency . Und das hat diese noch nicht getan. Da können sich die Medien auf den Kopf stellen wie sie wollen . .......

  • 9
    4
    neuhier
    11.11.2020

    Wäre man zynisch, könnte man feststellen, dass die USA selbst schon für weitaus weniger undemokratische Zustände in Länder einmarschiert sind, um denen die Demokratie beizubringen.

    Der Blick in Trumps Twitter Account ist wie ein schlimmer Autounfall, bei dem man eigentlich nicht hinsehen mag, aber irgendwie muss.

    Und die Nicht-Anerkennung der Wahl hat ja ganz konkrete Auswirkungen, habe ich jetzt gelernt: Eigentlich wird in den USA sofort nachdem der Sieger halbwegs feststeht, vom Verlierer, der sogenannte Letter of Ascertainment unterschrieben, welche Gelder freigibt, mit denen der Gewinner Büros anmieten, Personal einstellen und schulen kann usw.

    Bei Obama wurde dieser Brief noch in der Wahlnacht unterschrieben, bei Trump 24h nach dem Sieg. Der Sieg steht seit Samstag fest und noch immer tut sich nichts.

    Warum? Ganz einfach: Trump sammelt derzeit verstärkt bei seinen Anhängern Spenden für Gerichtsverfahren ein, was er auch für seine Wahlkampfschulden nutzt.