"Drei Prozent sind auf Dauer nicht haltbar"

Experten plädieren für eine Neuregelung des EU-Stabilitätspakts. Dabei sollten die Länder nicht mehr, sondern weniger Schulden machen dürfen.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Standard

Unsere Empfehlung zum Kennenlernen

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,99 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Premium


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 18,00 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Sie sind bereits registriert? 

1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    1
    Wollsocke
    20.06.2014

    In wessen Auftrag ist dieser Artikel geschrieben? Werte Frau Nagel, haben Sie selbst dazu recherchiert? Zum Glück kann sich heutzutage jeder selbst im Internet Informationen holen und da lese ich ganz andere Zahlen: http://www.staatsverschuldung.de/ausland.htm Extreme Neuverschuldungen in Frankreich, Griechenland, Spanien. „Ich bin besorgt, dass sich der Reformprozess in Griechenland verlangsamt“, bilanzierte Rehn von der EU (http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eurokrise/eurokrise-zypern-erhaelt-weitere-600-millionen-euro-12999604.html) Und in der FP lese ich glatt das Gegenteil.
    Zu dem Phänomen, dass öffentliche Berichterstattung und Realsituationen nicht übereinstimmt, gibt es folgenden Artikel im Internet: http://german.ruvr.ru/2014_06_18/Das-Medienkartell-Immer-mehr-Journalisten-wenden-sich-ab-2474/ Wenn ich nicht selbst einen jungen Journalisten kennen würde, ich wollte es einfach nicht glauben. Wir nähern uns immer mehr der Medienpolitik der DDR.....