Europas Fahrplan für den Wiederaufbau

Obwohl die EU-Kommission den Krisenfonds auf 750 Milliarden Euro erhöht, schlägt von der Leyen viel Kritik entgegen.

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5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    0
    mops0106
    29.05.2020

    @OlafF: "Wiederaufbau"ist für mich ein " Framing"- Begriff um das Verständnis der Netto- Zahler für die dringend notwendigen Geldspritzen in die südeuropäischen Mitgliedsstaazen zu rechtfertigen."

    Richtig, der Zusammenbruch der eu wird nur hinausgezögert und auch Deutschland wird immer mehr mit in den Abgrund gerissen.

  • 7
    0
    klapa
    29.05.2020

    Ich formuliere um - Die Wortwahl 'Wiederaufbau' ist ein Hohn auf all das, was die Europäer in Ost und West nach Kriegsende in ihren Ländern und auf dem Kontinent geleistet haben.

  • 7
    1
    OlafF
    28.05.2020

    Wiederaufbau"ist für mich ein " Framing"- Begriff um das Verständnis der Netto- Zahler für die dringend notwendigen Geldspritzen in die südeuropäischen Mitgliedsstaazen zu rechtfertigen. Es fiel auch schon der Begriff Marshallplan. Soll dies Assoziationen wecken? Etwas aufbauen, anstatt lebensverlängende Maßnahmen ? Nicht mehr und nicht weniger...Die Wirtschaft im Süden ruht auf keinem stabilen Fundament. Massenarbeitslosigkeit in Spanien und hohe Schulden in Italien, auch schon vor Corona.Die EU hat geschlafen und nun übt sie sich in Parolen und nun vielleicht noch in Planwirtschaft.

  • 7
    1
    klapa
    28.05.2020

    Es kann nur wieder aufgebaut werden, was vorher zerstört worden ist. Was wurde also von wem zerstört, dass es wieder hergestellt werden müsste.

    Nichts ist vernichtet worden, dass es wieder geschaffen werden müsste.

    Die Wortwahl 'Wiederaufbau' ist ein Hohn auf all das, was die Deutschen in Ost und West nach Kriegsende in D geleistet haben.

  • 6
    1
    Auriga
    28.05.2020

    Was wird denn jetzt von "Wiederaufbau" geredet. Das Wort ist doch ein Hohn gegenüber der Generation die noch den letzten Krieg erlebten.

    Alle materiellen Güter sind noch vorhanden. Mann könnte doch eigentlich problemlos nach Corona weiterwirtschaften.
    Aber der menschliche Geist unterscheidet ja im Kapitalismus zwischen Gläubiger und Schuldner, bewertet alles in Geld, wägt zukünftige Risiken und Profitchancen ab ... und so folgt auf Corona zwangsläufig die Wirtschaftskrise und die eigentlichen Schäden. Und wie bei jeder Krise gibt es wieder Gewinner und Verlierer.