Nato-Streit: Trump nennt Deutschland Russlands «Gefangenen»

Donald Trump geht mit einer Kampfansage in den Nato-Gipfel - und die richtet sich frontal gegen Deutschland. Die Kanzlerin lässt das nicht auf sich sitzen. Aber ist am Ende alles wieder gut?

2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 6
    1
    Deluxe
    11.07.2018

    Ich bleibe dabei:
    Raus aus der NATO und den Dialog mit Rußland aufgenommen, um ein neues eurasisches Verteidigungsbündnis ohne die USA auf die Agenda zu setzen.
    Das muß man mit den Osteuropäern beginnen und es wird ein schwerer Weg. Aber irgendwann sollte auch der letzte begreifen, daß die Konfrontation zwischen USA und Rußland ausschließlich auf dem Rücken Europas ausgetragen wird.
    Wir leben nicht mit den Trumps auf einem Stück Land, sondern mit den Russen. Das sollten wir nicht vergessen.

    Des gleichen sollten wir dringend nach einer Wirtschafts-Konföderation zwischen der EU und der Russischen Föderation streben.

  • 7
    1
    gelöschter Nutzer
    11.07.2018

    Das Sinnvollste ist es, die US-Truppen gehen sofort zurück in ihr Land. Hier werden sie nicht gebraucht. Schon gar nicht braucht man die unnormalen Ansichten von Herrn Trump. Sein Sinn ist es die ganze Welt zu unterwerfen und fängt damit bei seinen vermeintlichen Freunden an. Auf solche Freunde kann Deutschland absolut verzichten. Deutschland hat keine wirklichen Feinde, nur herbeigeredete. Also müssen die Militärausgaben nicht erhöht werden. Dass Herr Stoltenberg mit Herrn Trumps Meinung voll übereinstimmt, ist nicht anders zu erwarten. Er hat keine eigene Meinung.



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