Neues EU-Urheberrecht kommt mit deutschem «Ja, aber...»

Die Copyright-Reform kommt - allen Protesten zum Trotz. Ausschlaggebend dafür ist auch die Haltung der Bundesregierung. Berlin präsentiert sogleich die eigene Lesart der Richtlinie.

7Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    1
    Blackadder
    24.04.2019

    @Steuerzahler: Sie haben das Grundprinzip nicht begriffen, um das es in diesem Gesetz geht und ich habe auch echt keine Lust, Ihnen das aufzudröseln.

  • 1
    2
    Steuerzahler
    23.04.2019

    @Blackadder: Wenn es nach Ihnen geht leben die Nachrichtenagenturen von Spenden wie auch Verlage und Zeitungen?

  • 1
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    Blackadder
    23.04.2019

    @Steuerzahler: Es geht nicht um Meldungen, weil Meldungen kein Urheberrecht haben. Bilder haben eins und Filme und Lieder. Wer sollte denn an einer Meldung ein Recht haben? Wie soll das funktionieren?

    Was Sie hier tun, ist eine sehr alberne Verschwörungstheorie zu befeuern.

  • 0
    2
    Steuerzahler
    23.04.2019

    @Blackadder: Nachdenken könnte vielleicht helfen! Oder was passiert dann mit örtlichen Meldungen, die urheberrechtlich geschützt sind und von überregional aktiven Agenturen nicht verbreitet werden? Sie dürfen im Internet nicht verbreitet werden. Dass Ihnen das Recht ist war zu erwarten. Zu DDR-Zeiten wurde so etwas mit Informationsfreiheit gefordert!

  • 2
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    Blackadder
    23.04.2019

    @Steuerzahlen. Nein, sie haben nicht verstanden, worum es geht.

  • 2
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    Steuerzahler
    23.04.2019

    Geht es nicht eigentlich darum, mit Hilfe des Urheberrechts die überregionale Weiterverbreitung lokaler Nachrichten, die nur für den Personenkreis der örtlich Ansässigen bestimmt sind, durch das I-Net zu verhindern?

  • 3
    1
    Franziskamarcus
    22.04.2019

    Irre ich mich, oder wurde im Koalitionsvertrag festgeschrieben, so etwas NICHT zu Unterzeichnen? Ich mein ja nur....
    Zitat aus dem Koalitionsvertrag:
    „Eine Verpflichtung von Plattformen zum Einsatz von Upload-Filtern, um von Nutzern hochgeladene Inhalte nach urheberrechtsverletzenden Inhalten zu ‘filtern’, lehnen wir als unverhältnismäßig ab. Negative Auswirkungen auf kleinere und mittlere Verlage müssen vermieden werden. Die Daten-Souveränität werden wir auf europäischer Ebene im Rahmen der E-Privacy-Verordnung stärken.“



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