Russland darf im Europarat wieder abstimmen

Nach jahrelanger Eiszeit zwischen dem Europarat und Moskau bekommt Russland sein Stimmrecht in der Parlamentarischen Versammlung zurück. Die Ukraine ist damit gar nicht einverstanden. Andere sind dagegen sehr zufrieden.

5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    Nixnuzz
    26.06.2019

    Nachdem man vor knapp 4 Jahren mit der Faust auf den Tisch gehauen hatte, hat man die jetzt zurück in die Tasche beordert...Krimsekt bleibt Krimsekt...

  • 1
    4
    JochenV
    25.06.2019

    Putsche organisieren, Volksentscheide diffamieren, das passt zumindest als Klartext nicht zu "Demokratie" und "Werten". Da ignoriert man diese Tatsachen und setzt die Willkür von "Annexion und Infiltration" massivst in Umlauf. Macht die Sache aber nicht wahrer.

  • 4
    3
    Freigeist14
    25.06.2019

    Ei,ei ,ei acals@ . Ich weiß,die Hitze macht einem zu schaffen aber begründen Sie doch bitte Ihre Behauptungen : "Es gibt keine Anzeichen dafür ,das er (der Russe F14) sich mit Appetithäppchen zufrieden geben wird ." Ich weiß.Klaus Kleber halluzinierte vor Kurzem sogar in der Hauptsendung . aber angesichts der Kriegsgefahr am Persischen Golf helfen Nebelkerzen niemandem . Wenn Sie sich einmal sachlich mit dem September 1939 und dem Winterkrieg 1940 befassen ,könnten Sie zu anderen Einsichten gelangen . Das spricht selbstverständlich die UdSSR nicht frei .

  • 3
    4
    acals
    25.06.2019

    Ob der Russe da nun mitmacht, mitmachen darf - oder nicht, spielt eh keine Rolle, jedenfalls nicht unter der aktuellen Legislative.

    In den Schlussakten von Helsinki 1975 versichern sich die europaeischen Voelker unter 1. III und 1. IV der Unverletzlichkeit ihrer Grenzen und ihrer territorialen Integritaet. Dass heisst, wollen rueckwartsgewandte Deutsche Schlesien wieder "heim holen" wird deutsche-staatliche Souveraenitaet sie in die Schranken weisen.
    Alleine, der Russe sieht das aktuell anders ... und es gibt kein Anzeichen dafuer das er sich mit den Appettitshaeppchen zufrieden gibt. Ein solches Anzeichen waere zB die Einfuehrung eines nationalen Mahn- und Gedenktages fuer die innerstaatlichen Menschenopfer des Leninismus/Stalinismus bzw. exterritorial fuer die Opfer der Ueberfaelle auf Polen und Finnland.

  • 3
    2
    JochenV
    25.06.2019

    Wenn der Konfrontationsschwindel zu den Akten gelegt ist, lassen sich Moskaus 'Schulden' vielleicht sogar mit den Schäden durch die Sanktionspolitik aufrechnen.



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