Schaut Rügen in die Röhre?

Es fehlen eigentlich nur noch acht Schweißnähte für die letzten Rohrverbindungen. Bald könnte das Gas aus Russland bis an die deutsche Ostseeküste strömen - wären da nicht Donald Trump und Wladimir Putin.

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1010 Kommentare
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  • 1
    0
    Lesemuffel
    17.09.2020

    Korr. Verhindert = Verhinderer

  • 8
    1
    Lesemuffel
    17.09.2020

    Schlimmer als die Amerikaner sind die Verhindert in Deutschland, wie die GRÜNEN, oder Herr Röttgen "Stopp sofort" und "Experten", die "nachweisen", dass das Gas gar nicht gebraucht würde (aber Frackinggas???) und unsere Freunde östlich der Landesgrenze, die nicht auf Durchleitgebühren verzichten wollen.

  • 11
    0
    saxon1965
    17.09.2020

    Nord Stream 2, Nawalny, Russland, die USA hin oder her. Es sollte uns Menschen langsam bewusst sein, dass man ein solch umweltschädliches Gas, wie das durch Fracking gewonnene, ablehnen muss! Die Investoren sollten uns gestohlen bleiben und wenn unser Finanzmister dafür auch noch Milliarden Steuergelder rausschmeißen will, dann sollte er endlich seinen Hut nehmen.
    Wie blöd sind wir eigentlich und was muss noch alles passieren?!
    Auch wenn das russische Erdgas nicht wirklich sauber ist, aber zum heutigen Zeitpunkt unerlässlich und auf alle Fälle dem Frackinggas vorzuziehen.
    Was man von (Grünen) Politikern zu halten hat, die für dieses Gas intervenieren, dass sollte auch jedem Bürger klar sein.

  • 7
    0
    Nixnuzz
    17.09.2020

    Ich befürworte den Fertigbau. Im Augenblick unterliegen wir dem Trump'schen Wahlkampf. Wenn die Pipeline nächstes Jahr geplant in Dienst geht - welche Auswirkung hat die auf die internationalen Gaspreise? Wie lang wären die zu bezahlenden Lieferverträge? Da wir wohl doch als wertvoller Vertragspartner gelten, sind doch Verträge festschreibbar? Wenn wir nicht unbedingt Ersatzgas aus den USA über Rotterdam geliefert bekommen möchten, wären eigenständige Gasterminal nicht unbedingt das schlechteste. Und wie wäre das mit Gaslieferungen je nach Kriegs- oder Friedensstatus aus dem Mittelmeerraum? Die Terminals müssten ja nicht unter BASF, US oder Gasprom-Verwaltung stehen. Vielleicht spielten da die Franzosen oder Italiener mit...? Nichthandeln/Dagegensein geht allerdings auch immernoch.

  • 10
    0
    Hirtensang
    17.09.2020

    Minister Scholz erinnert an einen Gastwirt, von dem die Mafia Schutzgeld erpresst und der auch zahlen will. Dass amerikanische Investoren auf ihren Fracking Gas sitzen bleiben, ist unternehmerisches Risiko und kommt in der Marktwirtschaft oft vor.

  • 11
    1
    klapa
    17.09.2020

    Manch eine Regierung müsste eben nur ein bisschen Charakter beweisen.

    Aber es reicht eben, wenn Schafe von einem großen Hund, wenn er nur bellt, auf ihren Platz auf der Weide verwiesen werden.

  • 15
    0
    Deluxe
    17.09.2020

    Jedenfalls kann mir keiner erzählen, daß es nur in Rußland ein Interesse daran gab, Nawalny zu vergiften.

    Das Interesse in den USA, Rußland gerade jetzt zu diskreditieren, ist ganz sicher genauso groß. Denn die Amerikaner wissen genau, wie die EU-Regierenden, besonders die Deutschen ticken. Da macht sich ein Anschlag auf einen Oppositionspolitiker sehr gut, um die Machthaber zum rechten Zeitpunkt ins entsprechende Licht zu rücken.

    Und auch amerikanische Geheimdienste sind in der Lage, an dieses Gift heranzukommen...

  • 9
    1
    franzudo2013
    16.09.2020

    Die Pipeline wird zu Ende gebaut. Wenn die Verhältnisse geklärt sind, gibt es kostendeckende Preise und sowohl die Pipeline als auch fracking rechnet sich wieder.
    Mitteldeutschland und Mitteleuropa werden versorgt.
    Es muesste nur mal der Lärm um nichts aus Berlin aufhören.
    Wer nichts zu sagen hat, soll schweigen.

  • 7
    6
    censor
    16.09.2020

    Trump ist in dieser Sache auch ein Getriebener. Die Fracking-Lobby sitzt ihm im Nacken, wie sie schon seinem Vorgänger Obama im Nacken saß.
    Vor Jahren wollten sich die USA mit Frackinggas (und auch Öl) vom internationalen Markt etwas unabhängiger machen. Investoren steckten viel Geld in diese Projekte.

    Das Verfahren ist umweltschädlich, landschaftszerstörend und aufwändig, das Produkt entsprechend teuer.
    Als der Ölpreis durch die Wirtschaftskrisen fiel, blieben sie auf ihrem teuren Zeug sitzen und versuchen seitdem, es irgendwie los zu werden.
    Schließlich müssen sich die Anlagen amortisieren.
    So versteigt man sich darauf, es den Europäern aufzuzwingen.

    Mit der Kohle hat man es schon in den 1970er Jahren so gemacht. Das dt. Ruhrgebiet weiß ein Lied davon zu singen.

    Das nächste Problem ist, dass man Gas verflüssigen muss, wenn man es über den Atlantik verschiffen will. Das verteuert die Sache zusätzlich.

    Mir ist bis heute nicht begreiflich, wie Grüne Politiker sich für so ein unökologisches Produkt so sehr einsetzen und gleichzeitig die sauberste Lösung (Russengas durch die Röhre) vehement ablehnen. Man kann es nur mit gewissen politisch-ökonomischen Verflechtungen erklären.

    Für Nordstream II bleibt zu hoffen, dass sich die beiden starken Männer Putin und Trump an einen Tisch setzen und vor allem, dass der starke Mann im Weißen Haus auch nach dem 21.1.2021 noch Trump heißt und nicht Biden.

  • 6
    1
    Freigeist14
    16.09.2020

    Schaut Deutschland in die Röhre ?