Syriens Präsident Bashar al-Assad (2. v. l.) empfing vor einigen Tagen den irakischen Ministerpräsidenten Muhammad al-Sudani (2. v. r.). Assad wurde jahrelang von den anderen arabischen Ländern geächtet. Doch das hat sich geändert.
Syriens Präsident Bashar al-Assad (2. v. l.) empfing vor einigen Tagen den irakischen Ministerpräsidenten Muhammad al-Sudani (2. v. r.). Assad wurde jahrelang von den anderen arabischen Ländern geächtet. Doch das hat sich geändert. Bild: Syrian Presidency/APA/Imago
Welt
Syriens Präsident Assad spielt seine neue Stärke aus

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Im Nordwesten Syriens versorgen die UN vier Millionen Menschen. Doch ein wichtiger Grenzübergang fällt nun dafür aus.

"Das Tor ist geschlossen", sagt UN-Sprecher Stephane Dujarric: Seit zwei Wochen rollen keine Lastwagen mit UN-Hilfslieferungen mehr über den Grenzübergang Bab al-Hawa von der Türkei aus in den Nordwesten Syriens. Damit ist ein Weg versperrt, über den die UN bis vor kurzem 85 Prozent ihrer Hilfe für vier Millionen Menschen im syrischen...
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