Trump-Berater: Russische Wahleinmischung jetzt unbestreitbar

Die US-Anklagen gegen Russen und russische Einrichtungen wegen Wahleinmischung schlagen hohe Wellen. Trumps Sicherheitsberater sieht nun unwiderlegbare Beweise für den gezielten Versuch einer Wahlmanipulation. Und was sagt sein Chef, der Präsident?

7Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Nixnuzz
    18.02.2018

    Naja - wer in den Dunst-/Diskussionskreis der Obama-Stiftung gerät, hat mit jedem Positionspapier auch einen Geldwunsch mit dabei. Wer allerdings von der SPD angeschrieben wird, weil man mal mitdiskutiert/gemeckert hat, hat ebenfalls einen Spendenaufruf fast schon penetrant im Briefkasten. Bleibt allerdings jedem überlassen, diesem zu folgen.

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    Freigeist14
    18.02.2018

    Nixnuzz@ das Bundesumweltministerium hatte ein Herz für die Clinton-Stiftung. Von den Spenden deutscher Firmen für Clinton und Trump wollen wir gar nicht reden. Stimmt,die Bundesparteien sind nicht auf Parteispenden angewiesen. Und halten - bis auf eine Ausnahme - fleißig die Hand auf.

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    Nixnuzz
    17.02.2018

    @Freigeist14: Nachfrage: Waren das Zahlungen z.B. des Kanzleramtes etc oder "Spenden" von Vertretungen deutscher Firmen oder deren Mitarbeitern vor Ort? Unsere Parteien sind ja staatlich subventioniert - in den USA ist das ein nahezu reines Privatvergnügen.

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    osgar
    17.02.2018

    Die Einflussnahme durch die 4,7Mio erschließt sich mir nicht.
    Betrug an Sanders durch C. okay, aber das Deutschland anzulasten ?

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    Freigeist14
    17.02.2018

    Osgar@ Ihnen könnte geholfen werden,wenn Sie die Bundesdeutschen Zahlungen an die Clinton-Foundation mitten im US-Wahlkampf nicht als Zufall betrachten.Ganz wichtig bleibt auch,den Wahlbetrug von H.C. gegen Bernie Sanders folgenlos bleiben zu lassen.

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    osgar
    17.02.2018

    Bitte @Freigeist14, lassen Sie mich nicht dumm sterben.
    Können Sie mir bitte irgendeinen Beleg für die Wahlkampfeinmischung Deutschlands für H.Clinton aufzeigen?
    Kommen Sie mir aber bitte nicht mit der Mehrheit der öffentlichen Meinung in D, denen Clinton lieber als Trump gewesen wäre.

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    Freigeist14
    17.02.2018

    Was ist eigentlich mit der Wahlkampfeinmischung Deutschlands für Kandidatin Hillary Clinton ?



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