US-Märchen über den Hindukusch

Geheime "Afghanistan- Papers" zeichnen ein verheerendes Bild des 18-jährigen US-Einsatzes. Die Öffentlichkeit wurde systematisch getäuscht.

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5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    Malleo
    12.12.2019

    Hirtensang
    Danke.
    Dabei sind noch nicht einmal die erfundenen Chemiewaffenfabriken oder der "Zwischenfall" im Golf von Tonking genannt.
    Auslöser der Kriege gegen den Irak oder Nordvietnam.

  • 2
    0
    Hirtensang
    12.12.2019

    Hallo Malleo, wie recht Sie haben!

  • 7
    0
    Malleo
    11.12.2019

    „Wir hatten nicht die leiseste Idee, auf was wir uns einließen“, so ein US General nach den verheerenden Enthüllungen zum Afghanistankrieg mit der Täuschung der amerikanischen Öffentlichkeit!
    Nur der amerikanischen Öffentlichkeit oder auch Menschen hier im Land, denen man nach SPD-Struck glauben machen wollte, dass ihre Sicherheit am Hindukusch verteidigt wird?
    Wusste es gar die rot-grüne Schröder Regierung 2001 besser, als sie der Allianz der Willigen beitrat oder war es nur der antrainierte Reflex eines Fährtenhundes, dem Wild zu folgen?
    Dem US General hätte durchaus geholfen werden können, denn schon die Engländer glaubten mit dem „Großen Spiel“ (The Great Game), ihre geostrategischen Interessen in Afghanistan gegen Russland durchsetzen zu müssen und holten sich blutige Nasen, die Russen scheiterten 1989 nach 10 Jahren ebenso kläglich, die Ersatzreligion Kommunismus den Afghanen als Segnung zu verkaufen.
    Bis 2001 vertrieb man sich im Land mit Bürgerkrieg die Zeit, denn ein Grund fand sich immer.
    Mit „9/11“ 2001 begann dann die „Friedensmission“ der Willigen am Hindukusch.
    Was macht dieses Land so interessant?
    Analphabetentum, im Hausarrest lebende Frauen, Klatschmohn und Haschisch, jahrzehntelange ethnisch- religiös geprägte Bürgerkriege, lokale Milizen, Stammesführer und Regionalclans sowie korrupte Regierungen, deren Einflussbereiche jeweils an der Stadtgrenze Kabuls enden aber von internationalen Organisationen mit Milliarden alimentiert werden?
    Ist es das, was den Westen interessiert?
    Wohl kaum.
    „In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie und Menschenrechte. Es geht um Interessen von Staaten“. (Egon Bahr, 2013)
    Das Schlimme daran ist, dass man in Berlin jahrelang den transatlantischen Märchenerzählern zuhört und mit viel Geld und Soldaten dieses unsägliche Unternehmen unterstützt wird.
    Aufgrund dieser militärischen „Panama Papers“ wünsche ich mir sofortiges politisches Handeln, was nur bedeuten kann.
    Beendigung dieses Abenteuers!!
    „Das eben ist der Fluch der bösen Tat, dass sie, fortzeugend, immer Böses muss gebären“
    (F. Schiller)
    Ob Frau AKK diesen Klassiker auch kennt?

  • 8
    0
    Malleo
    11.12.2019

    Und unsere Damen in Berlin hängen an den Lippen der Märchenerzähler...
    Die Sicherheit Deutschlands wird am Hindukusch verteidigt, so SPD Struck.
    Ein etwas ausführlicher Rückblick folgt noch.

  • 5
    0
    Hirtensang
    11.12.2019

    "Nichts ist gut in Afghanistan!", Neujahrspredigt von Frau Käßmann an 1.01.2010. Damit hat sie die deutschen Politiker und die deutsche Meinungsmacht verärgert (https://www.welt.de/politik/deutschland/article5703909/Bischoefin-Kaessmann-veraergert-die-Politik.html). Man hat sie verdächtigt, linke Positionen zu beziehen. Sie hat, so wie es Gott von Christen fordert, die Wahrheit beschrieben. Martin Luther, zitiert bei F. Schorlemmer 31.10.18: "Man muss entweder den Großen in der Welt die Wahrheit gar nicht sagen. So würde die göttliche Majestät beleidigt. Oder, wenn man sie sagt, so wird man beschuldigt, als ob es nicht um der Wahrheit willen, sondern die Majestät zu beleidigen und die Gewalt zu schwächen geschähe. So muss notgedrungen ein Prediger der Wahrheit allezeit entweder bei Gott oder bei den Hohen dieser Welt Anstoß erregen."
    Deutsche Bürger, die nicht der "Charakterwäsche der Re-education der amerikanischen Besatzungsmacht" 1 unterlagen, haben diesen deutschen Militäreinsatz als Nato- Partner, nach Art, Zielen und Ergebnissen schon lange hinterfragt. Die Analogien des militärischen Einsatzes (auch verdeckte Operationen), ohne Konzept und ohne Beachtung der nationalen Eigenheiten der Völker ist lang; von Vietnam, Chile, bis Nordafrika und dem Nahen Osten. Überall Chaos und sinnlose Verluste an Menschenleben, vorteilhaft ist lediglich, dass wir zu den riesigen Bodenschätzen Afghanistans für unsere Wirtschaft die Tür offen halten. Aber rechtfertigt das den Tod von unseren Soldaten und die kulturelle Zerstörung des Landes

    1) "Charakterwäsche" Die Re-education der Deutschen und ihre bleibende Auswirkung
    Caspar von Schrenk-Notzing, Ares Verlag Graz 2004



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