US-Präsidentschaftswahl: Nichts für schwache Nerven

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Die amerikanischen Demokraten haben den erhofften Erdrutschsieg dramatisch verfehlt. Nun hofft Joe Biden auf die Briefwahlstimmen. Doch Präsident Donald Trump denkt nicht ans Aufgeben.


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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    3
    Haju
    05.11.2020

    Ein gigantischer Wahlverlierer steht schon fest: es sind wieder die deutschen Main-Stream-Medien! Ihnen ist es zwar gelungen zu erreichen, daß 90% der Deutschen Biden wählen würden (bei den Medien selbst oft 90% Grün hier und sicher 100% Biden dort), aber in den USA scheint es dann auch noch Lebensrealitäten zu geben. Kann man denn die Leute nicht in eine Nährlösung stecken, ideale virtuelle Welten im Hirn vorspielen und das ganze dann Journalismus nennen?

  • 5
    3
    defr0ke
    05.11.2020

    Diese andauernden Untergangsszenarien unserer Politiker sind völlig fehl am Platz. Die USA hat sich schon seit 4 Jahren von Europa und dem Rest der Welt abgewendet. Da sollte Europa wohl langsam mal begriffen haben, dass es nicht noch schlechter werden kann. Und außerdem haben die USA und dessen Demokratie viel mehr zu verlieren als wir.

    Dieser aufgepuschte Trump-Wahnsinn in den letzten Wochen, stilisiert eine Person unnötig zum Mythos. Sollte er die Wahl verlieren, bricht nicht bei uns das Chaos aus, sondern dort drüben. Wir sollten das ganze mal nicht wichtiger nehmen als es wirklich ist.

    Amerika muss in der Nach-Trump Ära auf die Länder wieder zu gehen, und nicht umgekehrt, wie es einige Politiker uns weiß machen wollen. Wenn Europa nicht so jämmerlich wäre, könnte unser Land aus einer viel stärkeren Position heraus Vorderungen an die USA stellen um die Partnerschaft wieder aufleben zu lassen. Weil deren Präsident hat Sch*** gebaut, nicht wir.