Verteidigungsministerin von der Leyen in Westafrika

Mit zwei Einsätzen bemüht sich die Bundeswehr um eine Stabilisierung Malis. Die internationale Gemeinschaft will islamistische Milizen zurückdrängen und zugleich die Transitwege für illegale Migration unter Kontrolle bringen. Von der Leyen besucht die Region.

2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    1
    11.12.2018

    Genau das ist die Heuchelei der Westwerte-Eliten, die bei vielen Anständigen und Klardenkenden Abscheu erregt.

    Man sorgt durch Waffenexporte auch in Kriegsgebiete indirekt dafür, dass Kinder und ihre Mütter umkommen. Und hinterher gibt es diese Schlagzeilen, 'Dramatische Lage im Jemen: Alle zehn Minuten stirbt ein Kind'. - nicht nur an Hunger als Konsequenz kriegerischer Auseinandersetzungen möchte man hinzufügen.

    Waffenexporte und daraus erzielte Erlöse sind also tatsächlich wichtiger als eine Garantie für das Leben von Kindern als unschuldige Opfer solcher Machenschaften.

    Solcherlei Erklärungen reichen nicht einmal aus, um die moralische Blöße zu bedecken.

  • 2
    2
    Interessierte
    11.12.2018

    Diese Frau meinte in ´Ein Herz für Kinder` , das Gewalt an Kindern unrechtmäßig sei ...
    Aber wenn man Waffen schickt und Kriege auslöst , wo Kinder leiden müssen , ist das nicht auch ´Gewalt` ..?



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