Zehn Lehren aus dem Wahlkrimi

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Der Wahlkampf und das Gezerre um die Auszählung der Stimmen lassen viele in Europa ratlos zurück. Dabei kann man aus den Vorgängen jenseits des Atlantiks einiges lernen. Eine Analyse.

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    2
    Malleo
    09.11.2020

    Die angepriesenen Vorteile der Parteienvielfalt hier im Land mag nur vordergründig stimmen, denn die Menschen können zwar bei Wahlen bestimmen, wer an die Macht kommt, sie bestimmen aber nicht, wie und in wessen Sinn diese Macht in der folgenden Legislaturperiode angewandt wird!
    Die Entgrenzung der Welt, die Verflüssigung von Staatsgrenzen, Abschaffung ethnisch homogener Gesellschaften durch Migrationsströme, die Diversität zwischen Stadt und Land sind Gründe für die sichtbare Abkehr im Glauben an die Wirksamkeit demokratischer Entscheidungsprozesse und vorgelagerter Wahlen.
    Deshalb empfinden nicht wenige Menschen vom Establishment nicht mehr wahrgenommen zu werden. Das ist in den USA nicht anders als in Europa.
    Es ist zudem unverkennbar, dass Konflikte nicht ausgetragen sondern verwaltet werden und das politische System gelegentlich zur Kompromisswirtschaft verkommen ist.
    Wer in den USA Trump oder Biden wählt, bekommt deren Programm.
    Punkt!

  • 5
    3
    klapa
    09.11.2020

    Die Lehren aus dem Wahlkrimi - für wen?

    Die Entwicklung in den USA ist eine Mahnung, den politischen Gegner mit Wertschätzung zu behandeln und ihn nicht zu dämonisieren. Unterschiede werden zu unüberbrückbaren Gräben, wenn die politische Konkurrenz abgewertet oder sogar kriminalisiert wird. Und das fängt bei der Sprache und der Wortwahl an.'

    Wenn die politische Elite in Deutschland es wollte, könnte sie daraus eine Menge lernen.