Gesundheit
Gut gedacht, schlecht gemacht: die elektronische Patientenakte

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Sie soll ein lebenslanger digitaler Gesundheitsbegleiter sein und Doppeluntersuchungen vermeiden. Doch knapp zweieinhalb Jahre nach ihrer Einführung hat nur etwa ein Prozent der gesetzlich Versicherten die E-Akte aufs Handy geladen. Auch kaum ein Arzt in Sachsen ist in der Lage, sie zu befüllen. Was läuft da schief? Ein Selbstversuch.

Die digitale Revolution beginnt mit einem Brief. Meine Krankenkasse schickt mir eine neue Chipkarte, die nun den kontaktlosen Austausch von Daten ermöglicht. Damit könne ich auch die Vorteile der elektronischen Patientenakte nutzen: alle Befunde und Verordnungen immer auf einen Blick. Nie wieder Doppeluntersuchungen oder fehlerhafte Diagnosen,...
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