Mobilität
Falschparker, die ihr Fahrzeug plötzlich vermissen, haben nicht nur Stress beim Suchen. Je nach Größe des Autos müssen sie hohe Summen zahlen, wie ein Fall aus Sachsen zeigt.
Wenn er bei seiner Freundin in der Dresdner Neustadt übernachtet, parkt René Schneider (Name von der Redaktion geändert) sein Wohnmobil oft in der Nähe des Bahnhofs ab. "Ich ziehe dann immer ein Ticket, das bis zum nächsten Morgen sechs Uhr gilt", sagt der 38-Jährige. "Das ist die Zeit, zu der ich auf Arbeit starte." Am 15. November...
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