Gib Flamme

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Im Ballon entscheiden allein Wind und Wärme, wohin die Reise geht - Zwischen Faszination und Angst auf einer Probefahrt über der Sächsischen Schweiz

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11 Kommentare

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    gelöschter Nutzer
    16.06.2015

    Liebe Katrin Saft, (betrifft den oberen der beiden Artikel, "Gib Flamme")

    vielen Dank für den ausführlichen Bericht über eine Ballonfahrt. Ich fühlte mich gleich an meine eigene (d. h. unsere eigene) Ballonfahrt im Jahr 2013 erinnert.
    Siehe dazu http://www.alwins-blog.de/?p=8566
    Seitdem blicke ich wehmutsvoll und voller Erinnerungen auf die Ballons, die in den Morgen-, meistens aber in den Abendstunden den west- und mittelsächsischen Himmel durchpflügen. Meiner Lebensgefährtin in Ostthüringen geht es übrigens genau so. Oftmals erzählen wir uns dann am Telefon, "Ich habe einen Ballon gesehen."
    Auch konnte ich schon mehreren potentiellen Interessenten wertvolle Tips geben oder Ängste und Bedenken nehmen.

    Im Übrigen, zu ihrem Erlebnis, Zitat: "Nichts für Schwangere und Menschen mit Osteoporose, heißt es in den Sicherheitsanweisungen. Zwei Passagiere im Korb haben das Kleingedruckte wohl entweder übersehen oder Superknochen. Sie sind sichtlich älter als 70." Dazu muss ich sagen, dass 70-Jährige nicht zwangsläufig Osteoporose haben müssen. Und außerdem ist man nur so alt, wie man sich fühlt. Wir haben in der weitläufigen Verwandtschaft einen über 80-jährigen Herrn, der fit wie ein Turnschuh ist und sehr begeistert eine Ballonfahrt mitmachte. Schon beim Einsteigen in den Ballonkorb stellte er sich geschickter an als manche 30 Jahre jüngere Person.

    Fakt ist, dass Ballon fahren eines der letzten "Abenteuer" der Neuzeit ist; und zudem nahezu sicher.
    Nur mit einem derartigen monströsen Adelstitel (Anm.: ´Großherzogin Katrin von Dresden, hochfahrende Ballondame der längst fälligen Abendfahrt und Herrscherin über die Bastei anno 2015´ ) kann ich nicht dienen. Ich wurde nach der Ballon-Taufe schlicht zum `Baron Albrecht von Krenbauer´ )
    Eine Ballonfahrt? Jederzeit wieder.