Geisterspiele in Sachsen: Erzgebirge Aue hofft vergeblich auf bundesweit einheitliche Zuschauer-Regelung

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

In anderen Bundesländern sind wegen der bedrohlichen Corona-Lage vorerst nur noch höchstens 15.000 Zuschauer zugelassen.


Mit wenigen Klicks weiterlesen

  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

Das könnte Sie auch interessieren

11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    0
    KTreppil
    02.12.2021

    Ich oute mich jetzt mal zumindest als Wismut Symphatisant. Natürlich wäre es schön, wenn wenigstens ein paar Zuschauer zugelassen wären. Auch im Sinne von Chancengleichheit aller Liga Mannschaften, denn die meisten der Liga dürfen ja noch vor Publikum spielen. Andererseits gibt es momentan viele wichtigere Dinge als Fussball und größere Sorgen. Jedenfalls glaube ich nicht, dass sich in Sachsen die Regeln schnell ändern und Herr Kretschmer wird wohl als letztes für die Fußballfans entscheiden, spätestens seit diversen Schmähplakaten Auer Fans, wobei man da ja sowieso auch gegen 2G war...