Letztes Punktspiel vor der Zwangspause: CFC tritt am Sonntag bei Chemie Leipzig an

Bevor die Fußball-Regionalliga wegen der extrem steigenden Corona - Infektionszahlen in eine mindestens bis November andauernde Zwangspause geht, darf der Chemnitzer FC an diesem Sonntag noch einmal um Punkte kämpfen. Dabei treten die Himmelblauen (8. Tabellenplatz, 17 Punkte) beim aktuellen Tabellendritten Chemie Leipzig (21 Zähler/ Anstoß 1. November, 13.30 Uhr, Alfred-Kunze-Sportpark Leipzig) an.

Daniel Berlinski weiß, dass auf sein Team ein hartes Stück Arbeit wartet, zumal er wahrscheinlich auf ein Trio nicht zurückgreifen kann. Tim Campulka wird wegen einer Sperre definitiv fehlen. Hinter den Einsätzen der zuletzt angeschlagenen Akteure Tobias Müller und Christian Bickel stehen jeweils dicke Fragezeichen. Berlinski erwartet einen starken Gegner, der in der Offensive über deutlich mehr Qualität verfügt, als die beiden Kontrahenten aus Luckenwalde und Bischofswerda zuvor. Aber auch in der Defensive kann Leipzig punkten. In zwölf Spielen kassierte Chemie bisher nur 12 Gegentore und damit drei Treffer weniger als der CFC. "Leipzig nimmt nicht zu Unrecht eine Platz so weit oben ein. In der Mannschaft stehen viele erfahrene Spieler", sagte Berlinski. Aber auch seine Elf hat zuletzt zweimal geliefert und jeweils 3:0 gewonnen. "Diese Erfolge ohne Gegentore waren auf jeden Fall sehr gut für unser Selbstvertrauen", fasste der Coach zusammen. Wegen der aktuellen Situation sind in Leipzig keine Gäste-Fans zugelassen. (kbe)

 

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