Aue
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Selbst sein Trainer hat Anatolie Tincu noch nie live ringen sehen. Das ändert sich diesen Sonnabend, wenn der Tabellenführer FC Erzgebirge Aue bei seinem ärgsten Verfolger in den „Hexenkessel“ steigt.
In die Rolle des Dolmetschers schlüpft Nachwuchsringer Slava Fedoseenko vom FC Erzgebirge Aue neuerdings öfter. Denn ab sofort, also mit Beginn der Rückrunde in der Regionalliga Mitteldeutschland, bieten die Veilchen einen Neuzugang auf: Anatolie Tincu aus Moldawien. In russischer Sprache kommen Fedoseenko und Tincu weit. Ein bisschen Englisch...
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