Rodewischer strahlt über beide Ohren: Stefan Tennstädt mit seinem Prunkstück, der DKW SS 250.
Rodewischer strahlt über beide Ohren: Stefan Tennstädt mit seinem Prunkstück, der DKW SS 250. Bild: Thorsten Horn
Auerbach
Die erste Testfahrt endet noch im Gartenzaun

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Stefan Tennstädt aus Rodewisch hat beim Rennen in Zschorlau mit einer technischen Rarität geglänzt. Von der gibt es nur noch zwei Stück.

Neben teilweise hochbetagten, aber im Klassik-Bereich nach wie vor aktiven Ex-Rennfahrern hatte das diesjährige Zschorlauer Dreieckrennen einige technische Highlights parat. Der mechanische Top-Star war zweifelsfrei die DKW SS 250 von 1935 des Rodewischers Stefan Tennstädt.
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