Eispiraten kämpfen um Klassenerhalt

Eishockey: Crimmitschau erwartet Bad Nauheim

Crimmitschau.

Bis zu sieben Spiele innerhalb von 15 Tagen müssen die Eispiraten Crimmitschau und der EC Bad Nauheim in der Play-down-Serie absolvieren. Deshalb hat Trainer John Tripp zuletzt das Pensum reduziert. Am Mittwoch ging es für seine Spieler auf die Räder und die Laufstrecke - zum Auflockern der Muskeln. Gestern standen die Eispiraten-Profis 40 Minuten auf dem Eis. Im Anschluss stand die Videovorbereitung auf dem Programm.

Nach der Auftaktniederlage am Dienstagabend in der hessischen Kurstadt (3:4 nach Verlängerung) steigt heute, 20 Uhr, im Kunsteisstadion Sahnpark das zweite Spiel der Serie. Am Sonntag, 18.30 Uhr, folgt das dritte Duell in Bad Nauheim. John Tripp nennt zwei Dinge als Schlüssel zum Erfolg: Die Westsachsen müssen die Anzahl der Strafen reduzieren, und die Anzahl der Schüsse auf den gegnerischen Kasten soll erhöht werden. "Vor allem in eigener Überzahl müssen wir häufiger zum Abschluss kommen", fordert Tripp. Eine wichtige Rolle nehmen auch die Anhänger ein. "Wir brauchen die Unterstützung der Fans und hoffen auf eine stimmungsvolle Kulisse, damit wir am Freitagabend das Heimrecht nutzen können." Vor Beginn der heutigen Partie werden gegen 19.40 Uhr die Schüler des ETC Crimmitschau, die den Aufstieg in die Bundesliga (Gruppe A) geschafft haben, als Gewinner der "Freie Presse"-Leserumfrage nach dem Sportler des Monats Februar ausgezeichnet. (hof)

Tickets für die Eispiraten-Spiele gibt es in den "Freie Presse"-Shops.

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