Fraureuther trauern um Heinz Jacob

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Fraureuth.

Der Handballclub Fraureuth trauert um eines seiner Gründungsmitglieder. Anfang Januar verstarb Heinz Jacob im Alter von 79 Jahren völlig unerwartet, wie der Verein in einem Nachruf schreibt. Schon bevor der HC 1996 unter anderem von ihm aus der Taufe gehoben wurde, war Heinz Jacob mit dem Handball in Fraureuth verbunden. Bei der BSG Motor Fraureuth begann er zu DDR-Zeiten mit dem Sport und hielt den Handball im Ort auch dann am Leben, als es keine Sportstätte mehr gab. Nach der Eröffnung der Erich-Glowatzky-Halle 1995 und der Gründung des Handballclubs ein Jahr später war Heinz Jacob lange Zeit im Vorstand aktiv. "Wir glauben sagen zu können, dass es ohne ihn den Handballverein in Fraureuth wahrscheinlich nicht geben würde. Er sorgte dafür, dass der Spielbetrieb reibungslos ablief, kümmerte sich um Hallenzeiten, das Kampfgericht und vieles mehr. Die Vereinsveranstaltungen wurden maßgeblich von ihm organisiert. Die Mitglieder des HC Fraureuth werden alles tun, um sein Werk weiterzuführen und ihn stets in guter Erinnerung behalten", schreibt der Verein in seinem Nachruf. (aheb)

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