Zwickauer Kegler liegen voll im Soll

Nach der Hälfte der Saison ist der TSV 90 Tabellenführer der 2. Bundesliga. Die bisher einzige Niederlage war so eingeplant.

Zwickau.

Spätestens Mitte Januar dürfte der TSV 90 Zwickau schon fast Gewissheit haben, ob die Teilnahme am Aufstiegsturnier und damit die mögliche Rückkehr in die 1. Bundesliga der Kegler geschafft werden kann. Denn am 11. Spieltag der aktuellen Saison in der 2. Bundesliga Ost/Mitte tritt das Team um Mannschaftsleiter Patrick Hirsch am 11. Januar beim SK Markranstädt an. "Neben dem Tabellenzweiten Wernburg ist das eigentlich die einzige Mannschaft, die uns noch gefährlich werden kann in Richtung Meisterschaft", sagt Hirsch.

Mit 14 Punkten hat Markranstädt als Dritter derzeit zwei Zähler Rückstand auf Spitzenreiter Zwickau, dazwischen steht noch Wernburg mit 15 Punkten. Letztere Mannschaft gastiert am Samstag (Beginn 13 Uhr) zum Auftakt der Rückrunde beim TSV 90. Das Hinspiel im September entschied Zwickau klar 6:2 für sich, eine Woche später gewann man gegen Markranstädt 5:3. Die bisher einzige Niederlage seines Teams beim 3:5 in Freiberg hatte Patrick Hirsch vor der Saison schon eingeplant. "Die Bahn in Freiberg ist sehr schwierig zu spielen, da haben es die Gästeteams immer schwer", sagt er. Und so ist dem Mannschaftsleiter vor dem Rückspiel im März nicht bange, dass Zwickau dann den Spieß auf seiner Heimbahn umdrehen kann.

Wie gut es für die Zwickauer nach dem Abstieg im Frühjahr in der 2. Bundesliga läuft, zeigt auch ein Blick in die Statistik. Mit Lars Pansa und Michael Ziegert führen zwei TSV-Kegler die Einzelrangliste an, Lars Heinig als Achter und Torsten Scholle als Zehnter sind ebenfalls noch unter den besten Zehn zu finden.

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