Viele Hebammen können sich Geburtshilfe nicht mehr leisten

Ab Juli soll die Haftpflichtversicherung der Geburtshelferinnen wieder einmal steigen: um 20 Prozent. Für die meisten ist das existenzbedrohend.

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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    gelöschter Nutzer
    15.01.2014

    Wäre es nicht besser, Frau von der Leyen wäre Gesundheitsministerin geworden ? Sie kann beim Thema "Kindergebären" Erfahrung einbringen und hätte möglicherweise mehr Verständnis für Hebammen und gebärende Mütter als bisherige Gesundheitspolitiker. Stattdessen muß sie ein Feld beackern, auf dem Menschen eher aus dem Leben statt ins Leben befördert werden. Aber dafür wird die Bundeswehr familienfreundlicher. Vielleicht : Jede Kaserne ihren Kindergarten oder gar ihre Hebamme.

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    Interessierte
    12.01.2014

    Haftpflichtversicherung für Geburtshilfe :
    Nur noch zwei Versicherer bieten Leistungen an.

    ….von rund 450 Euro auf etwa 4.240 Euro pro Jahr gestiegen
    Also von 450 : 12 = 37,50 €
    Und von 4.240 : 12 = 353,00 €
    Dann im Juli = 5.090 : 12 = 424,00 €

    Und es gibt 21.000 Hebammen
    Und in ganz D waren es 2012 = 673.544 Geburten
    Das sind dann 32 im Jahr ; und 2,6 Kinder im Monat pro Hebamme
    Kann man denn überhaupt damit leben oder überleben ?
    Ist diese Menge an Hebammen jetzt wieder das Ergebnis der gewünschten Selbständigkeit in diesem Staat ?

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    aussaugerges
    12.01.2014

    Die Vorstände dieser Versicherungsuntenehmen sind mit
    400000 Euro nicht ruhig zu stellen.
    Das ist doch bekannt oder stellen sie sich ....:Pixelghost
    Das sind die Betrüger in meiner B-Aufzählung.

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    Pixelghost
    11.01.2014

    Antwort: Je nachdem wie viele sie haben will. Blöde Frage. Wollen Sie sich lustig machen, oder raffen Sie die für die Hebammen existenzielle Frage nicht?

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    gelöschter Nutzer
    11.01.2014

    Viele Hebammen können sich Geburtshilfe nicht mehr leisten...
    Frage: Wieviel Kinder bekommt eine Hebamme?