Impfstützpunkt in Eich öffnet ab Montag sechsmal pro Woche

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Zum 1. Dezember wird in dem früheren Baumarkt eine zweite Impfstrecke eröffnet. In drei anderen Orten im Vogtlandkreis sind dafür allerdings keine mobilen Teams mehr im Einsatz.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 11
    3
    Malleo
    23.11.2021

    Zaungast
    Warum so weit und nur wegen einer Spritze?
    Mir reicht der Blick auf die Ampelminister, weiblicher und diverser eingeschlossen. Da sage ich nur- wenn das kein Fluchtgrund ist!!
    Ein Freund bekam heute einen Termin beim Hausarzt wegen der 3. Spritze- 03.03.22.
    Diese Regierung versteht vom Organisieren soviel, wie eine Heuschrecke vom Dressurreiten!
    Satire aus!

  • 6
    5
    Bautzemann
    23.11.2021

    Tja ihr Sachsen, da haben wir einen Ministerpräsidenten nebst Ministern. Man sollte meinen, dass das die Köpfe sind, die in unserem Freistaat das Sagen haben. Eich auf und zu, Lockdown hier und dort, Ausgangsbeschränkung ab um Acht, Maskenpflicht hier und da. Was fehlt im Lande? Da Sagen hat die Regierung. Wie kontrolliert sie ihre wohldurchdachten Regelungen, Anordnungen und Gesetze? Regelmäßig, Sporadisch, Gar nicht? Was nützt die Freiwilligkeit zum Impfen, wenn im gleichen Atemzug jegliche Kontrolle mit Durchsetzungsmaßnahmen mehr als mangelhaft ist? Was nutzt einem die Freiheit, wenn sie von Anderen mit Füßen getreten wird. Was ist das für eine Gesetzgebung die eine Impfpflicht verhindert, wenn Gefahr im Verzug ist? Ist diese Seuchenbedrohung nicht eine Notsituation in der man mit einer Notgesetzgebung den Kampf aufnehmen sollte? Corona begleitet uns seit fast 3 Jahren. Die Wellen und Wellenbrecher sind Quatsch. Das Virus war nie weg. Hier helfen nur harte Maßnahmen!

  • 14
    4
    Zaungast
    23.11.2021

    Wie das? Laut Sächsischer Corona-Notfallverordnung dürfen doch Versammlungen nur noch mit maximal zehn Personen stattfinden!
    Bei genauerer Betrachtung des Pressefotos entpuppt sich der Protestzug jedoch als Impf-Warteschlange.

    Besser lässt sich sächsisches Politikversagen gar nicht ins Bild setzen.

    Weil sich die Staatsregierung hartnäckig weigert, das Problem zur Kenntnis zu nehmen, wird nun im Vogtland hastig ein Loch gestopft, indem man ein anderes aufreißt. Die Klingenthaler, Elsteraner und Reichenbacher Impfwilligen wird es freuen, dass sie nun nach Eich reisen müssen, um dort zu erfahren, dass sie auch heute wieder nicht drankommen.
    Immerhin, das Sozialministerium plant die Rückkehr zu einer Impf-Terminvereinbarung. Ein Datum zur Fertigstellung kann man selbstverständlich nicht nennen. Wahrscheinlich ist man noch dabei, die Leistung europaweit auszuschreiben.

    Momentan ist man vermutlich besser dran, wenn man nach Brasilien auswandert.