Verein plant Neubau für eine Million Euro

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Rodewisch.

Der Rodewischer Judoverein Ippon will umfangreich investieren: Geplant ist der Neubau eines Trainings- und Kompetenzzentrums auf dem Gelände der Schiller-Grundschule. Die Kosten belaufen sich laut einer Beschlussvorlage für den Stadtrat auf eine knappe Million Euro. Das Gremium soll am heutigen Donnerstag dem Bauantrag zustimmen und das Einvernehmen der Gemeinde erteilen. Der Vereinsvorsitzende stellt das Projekt vor. Wie weiter aus den Unterlagen hervorgeht, erwartet der Verein bis Ende Mai eine Fördergeldzusage in Höhe von 475.000 Euro, knapp 430.000 Euro will er als Eigenleistung über Sponsoren finanzieren. Zudem soll die Kommune zehn Prozent der Kosten übernehmen, vorzugsweise, in dem sie das Grundstück einbringt. Der JV Ippon Rodewisch zählt laut Homepage etwa 250 Mitglieder, ist seit 30 Jahren Landesleistungsstützpunkt des Judoverbandes Sachsen und stellt somit das Zentrum für den Judosport in Westsachsen und im Vogtland dar. (suki)

Der Stadtrat Rodewisch tagt ab 18 Uhr öffentlich im Ratskellersaal.

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