Zwickau
Marcus Kunz leitet im Moseler Werk eine Abteilung, die die Digitalisierung der Fahrzeuge vorantreibt. Seine Erfahrungen teilt er nicht nur mit anderen VW-Standorten, sondern auch mit den Kollegen von Bentley.
Im E-House des Zwickauer VW-Werks ist es luftig. Autos sind nur vereinzelt zu sehen, in einem Lichttunnel etwa. Anders als in den beiden Montagehallen, wo aus Gründen der Effizienz gefühlt jeder Quadratzentimeter Platz ausgeplant wurde, kann man schnellen Schrittes quer durch das E-House gehen. Man muss nicht fürchten, sich den Kopf an einem...
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