Gemeinde muss mehr Spritgeld zahlen

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Weischlitz.

Dafür, dass die Fahrzeuge des Weischlitzer Bauhofs in diesem Jahr durch die große Gemeinde mit den vielen Ortsteilen rollen konnten, muss die Verwaltung 12.000 Euro mehr als geplant locker machen. Aufgrund der Vorjahreserfahrungen habe man mit rund 30.000 Euro gerechnet, so Kämmerin Nadine Fruh im jüngsten Gemeinderat. Der Mehraufwand sei sowohl durch die drastische Steigerung der Spritpreise als auch durch die Wintertemperaturen zu Jahresbeginn und den intensiven Grünschnitt begründet. "Wenn 2022 ein heißer Sommer wird, gibt es weniger Vegetation, und wir können was sparen", so Bürgermeister Steffen Raab (Freie Wähler). Die ungeplante Ausgabe könne durch Gewerbesteuern abgefedert werden. (sasch)

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