Ausstellung zur NSU-Aufarbeitung in Chemnitz

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Der Umgang mit der Mord- und Anschlagsserie des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU) steht im Mittelpunkt der Ausstellung mit dem Titel "Offener Prozess", die am heutigen Dienstag um 19.30 Uhr in der Neuen Sächsischen Galerie eröffnet wird. Mitorganisatorin Hannah Zimmermann legte am Montag noch letzte Hand an die Gestaltung der Schau. Nach Veranstalterangaben will die Ausstellung einen Beitrag zur Aufarbeitung der Ursachen leisten, die den NSU möglich gemacht haben. Sie besteht aus Beiträgen mehrerer Künstler, lässt aber auch Betroffene zu Wort kommen und ebenso Initiativen, die sich gegen rechte Gewalt und Diskriminierung zur Wehr setzen. (fp)

Die Ausstellung ist bis zum 7. November in der Neuen Sächsischen Galerie im Tietz, Moritzstraße 20, zu sehen.
Der Eintritt ist kostenfrei. Geöffnet ist die Galerie täglich von 11 bis 17 Uhr, dienstags bis 19 Uhr.

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