Letzte Töne der Orgelsanierung

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Roland Gotzmann (links) und Michael Seibt von der Oberlausitzer Firma Orgelbau Ekkehard Groß sind noch bis Mittwochabend mit Reparaturarbeiten an der Jehmlich-Orgel in der Crimmitschauer Lutherkirche beschäftigt. "Ich hoffe, dass ich am Sonntag zum Gottesdienst wieder spielen kann", sagte Kantor Maximilian Beutner bei einer Stippvisite im Gotteshaus am Dienstag. Die Orgel wurde 1937 im Zuge des Neubaus der Lutherkirche eingebaut und bisher lediglich einmal im großen Stil gereinigt. Ansonsten wird das Instrument über einen jährlichen Wartungsvertrag "am Klingen" gehalten. "Nach fast 85 Jahren ist die Haltbarkeit etlicher Kontakte, Leitungen und auch mancher Pfeifen überschritten", sagte der Kirchenmusiker, der vorerst mit einer kleinen Reparatur für rund 6000 Euro zufrieden sein muss. Eine große Generalreparatur würde mindestens zehnmal so viel kosten. (tmp)

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