Werdauer sind im Kanulager

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Humboldt-Gymnasium auf Tour in Mecklenburg

Werdau.

55 Neuntklässler des Werdauer Humboldt-Gymnasiums sind gemeinsam mit vier Lehrern und zwei helfenden Eltern ins Kanulager nach Mecklenburg gestartet. Ein Steinpleiser Busunternehmen hat die Schüler am Sonntag ins "Basislager" nach Diemitz an der Mecklenburger Seenplatte gebracht. Nach den Paddeltouren am Montag, Dienstag und Mittwoch - übernachtet wird in Zelten - geht es am Donnerstag zurück nach Werdau.

Grünes Licht für die Durchführung des traditionellen Kanulagers am Ende des Schuljahres habe es erst am 14. Juni gegeben, sodass für die komplette Vorbereitung nur vier Wochen Zeit gewesen seien, blickt Sport- und Französisch-Lehrer Ulf Seidel auf "ein recht straffes Programm" zurück. Dabei konnte der Pädagoge wieder auf Partner aus den Vorjahren zurückgreifen, immerhin findet das Kanulager bereits zum 18. Mal statt.

Dennoch gab es im Vergleich zu den bisherigen Camps einige Neuerungen. So wurden die Teilnehmer vor der Abfahrt am Sonntag auf Corona getestet. Zudem fehlten in diesem Jahr die Schüler des Zwickauer Clara-Wieck-Gymnasiums.

Pech hatten die Zehner des Werdauer Gymnasiums. Für sie fällt zum zweiten Mal in Folge die traditionelle Radtour von Rostock nach Werdau aus. Für die Etappenfahrt waren in den vergangenen Monaten keine gemeinsamen Trainingseinheiten möglich, wie sie in den Jahren vor der Pandemie auf der Tagesordnung standen. (tmp)

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