Wohnraum für Flüchtlinge

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Kirchberg schließt Vereinbarung mit dem Landkreis

Kirchberg.

In 23 Wohnungen der Kommunalen Wohnungsgesellschaft Kirchberg im Bereich der Goethe- und der Gorkistraße wurden oder werden ukrainische Flüchtlinge untergebracht. Einstimmig hat der Stadtrat auf seiner jüngsten Sitzung den Abschluss einer Vereinbarung mit dem Landkreis Zwickau zur Anmietung dieser Wohnungen beschlossen.

Es sei eine Herausforderung, alle Wohnungen mit einer funktionstüchtigen Küche, einer Grundausstattung von Möbeln sowie Hausrat und Wäsche auszustatten, sagte Bürgermeisterin Dorothee Obst (Freie Wähler). Dafür nutze die Stadt vorrangig Gebrauchtmöbelbörsen und setze auch auf Sachspenden.

Doch mit dem Bereitstellen von Wohnraum ist es nicht getan. Die Flüchtlinge, meist Frauen mit Kindern, müssen auch betreut werden. Dafür hat die Stadt jetzt eine Stelle beim Landkreis beantragt, so die Bürgermeisterin. Darüber hinaus gebe es einen Helferkreis. Auch die Kirchgemeinden wolle man mit ins Boot holen. Gerade nach der Ankunft der Geflüchteten müssen viele Behördengänge erledigt werden. Wichtig seien auch Sprachkurse und Kinderbetreuung. (vim)

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