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Kretschmer im heißen Herbst in Zwickau

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Energiekrise, Krieg, Flüchtlinge - und immer noch Corona: Kann ein Ministerpräsident in Sachsen in diesen Tagen überhaupt noch vor seine Bürger treten, ohne niedergebrüllt zu werden?


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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 11
    3
    gelöschter Nutzer
    22.11.2022

    Ich war nicht im Rathaus.
    Auch nicht am Dom.

    Der Bericht von Oliver Hach stimmt nachdenklich.

    1. Bürgerdialog offenbar ohne die Jüngeren resp. der "Letzten Generation" (...)

    2. Was wollte der Vertreter der "Freien Sachsen" beim Bürgerdialog, die doch offenkundig diesen gar nicht kennen?

    3. Der MP nach meinem Geschmack und Leseart in gewohnter, sich selbst überschätzender und in schlechter Besserwisserei agierender Machtmensch, der als Opportunist scheitern wird

    4. Eine OBM'in, der man abnimmt, was sie sagt

    5. Einem LR, der in große Fußstapfen tritt und sich erst beweisen resp. emanzipieren muss

    6. Einem Malleo, der mit seinem letzten Absatz ins Schwarze trifft. Es gehören jedoch zu Fragen (immer auch) entsprechende Antworten, auf die man bestehen sollte und muss.

    Das jedoch nicht nur im Bürgersaal des Zwickauer Rathauses.

  • 9
    2
    Bautzemann
    22.11.2022

    Ein Ministerpräsident der sich den Bürger stellt kommt auch nicht alle Tage vor. Hut ab, auch wenn nicht meine Partei. Ob die Fragen, die die Gesellschaft belasten von einer Landesregierung gelöst werden können, halte ich für fragwürdig. Flüchtlinge, Energie, Klima und Umwelt, Ehrenamt, Pflege und Gesundheit, Bildungssystem sollten wohl zuerst mit einer ordentlichen Bundesregierung einer Lösung zugeführt werden. Von der Außenpolitik ganz zu schweigen. Das Bürgergeld als Bezeichnung für Hartz IV geht i. O. Es ändert aber kaum etwas an den sozialen Grundfesten dieser Republik. Arbeit soll und muss sich immer vor jedem Sozialtransver lohnen.

  • 12
    4
    Malleo
    22.11.2022

    Mit meiner Frau war ich dabei- im Bürgersaal.
    Vorab, es war kein Heimspiel für ihn aber allein die Tatsache, dass er sich den Fragen der Grundrechtsträger stellt- Respekt.
    Nicht bei allen Argumenten fand man sich wieder aber gerade beim "Bürgergeld" wird von ihm- zwischen den Zeilen- betont, dass dieses nahezu sanktionsfreie Konstrukt Signale aussendet, die einen Schlag ins Gesicht an jene gleichkommt, die all das finanzieren, heißt, lohnt sich eigene Wertschöpfung fürs Dasein noch, wenn im Sozialamt das anstrengungslose Glück ausgereicht wird?
    (meine Lesart!)
    Bei meiner Frage schmeichelte ich ihn mit einer Kneipe in Görlitz und dem dort lesbaren Ausspruch von Freiherr von Feuchtleben:
    "Gebrauche deine Kraft, man lebt nur wenn man schafft!"
    Wenn Kinder aber von ihren Eltern nicht vermittelt bekommen, dass Arbeit zum Leben gehört, lernen sie es auch nicht.
    Und dazu gehört Bildung- am besten ein Leben lang!
    Auch dazu gab es viele Fragen, die leider mehr als traurig stimmten!