Klinikum Chemnitz erhält 30 Millionen Euro für Zusammenlegung der Neurologie-Standorte

Chemnitz. Das Klinikum Chemnitz plant die Konzentration seiner beiden Chemnitzer Neurologie-Standorte an der Flemmingstraße. Dafür erhält das Klinikum 30 Millionen Euro aus dem Krankenhausstrukturfonds. Das teilte das sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz am Mittwochmorgen mit. Bislang sind Einrichtungen der Klinik für Neurologie sowohl an der Flemmingstraße im Stadtteil Altendorf als auch an der Dresdner Straße im Stadtteil Hilbersdorf ansässig.

Die Konzentration der beiden Standorte bezeichnet Dirk Balster, Kaufmännischer Geschäftsführer des Klinikums, als "Quantensprung für die medizinische Versorgung unserer Patienten im Bereich der Neurologie". Der Vorteil der Zusammenlegung bestehe in kurzen Wegen zwischen Stationen, der Zentralen Notaufnahme und der neuroradiologischen Diagnostik. "Ich freue mich sehr, dass damit der Grundstein gelegt wurde, dass das Klinikum Chemnitz die beiden Neurologie-Standorte am Standort Flemmingstraße konzentrieren kann. Ein wichtiges Bauvorhaben, das unter anderem durch den Krankenhausstrukturfonds finanziert wird", sagte Gesundheitsministerin Barbara Klepsch. (gp)

 

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